Am Ende ein Fest, Israel / D 2014

Yehezkel ist 72 Jahre alt und ein Tüftler und Erfinder wie er im Buche steht. Im Altersheim hat er ein paar Freunde gefunden. Gemeinsam mit ihm wollen sie dem schwerkranken Max das Sterben erleichtern und suchen nun nach dem besten Weg, ihr Vorhaben zu realisieren. Ein pensionierter Tierarzt besorgt die Beruhigungsmittel und ein ehemaliger Polizist soll die Beweise verwischen. 

Da aber keiner von ihnen sich dazu überwinden kann, Max zu töten, baut Yehezkel eine Maschine, mit der der Sterbende sich ohne fremde Hilfe selbst töten kann. Die Maschine wird schneller bekannt als er dachte und Menschen aus ganz Jerusalem kommen zu ihm ins Altersheim, um ihre Liebsten von ihren Leiden zu befreien.

Anfangs zögert Yehezkel, doch dann gibt er gemeinsam mit seiner Frau Levana und Dr. Daniel dem Andrang der Sterbewilligen nach. Schließlich macht sich die Truppe auf, um letzte Wünsche zu erfüllen. Währenddessen verschlechtert sich der Zustand von Yehezkels Frau, die an Alzheimer leidet, und bald muss der Erfinder selbst eine Entscheidung treffen.  sg

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