Großes Stück vom Fördermittel-Kuchen

Sylvia Lehmann: „Dank an den Bund: Millionenförderung aus Berlin für den Sport im Spreewald“

Bundestagsabgeordnete Sylvia Lehmann. Foto: Karoline Wolf

Berlin. „Das sind großartige Nachrichten für Lübbenau und Golßen“, freut sich die Bundestagsabgeordnete Sylvia Lehmann über die neuesten Nachrichten aus Berlin. „Für die Region und vor allem für den Sport in der Region, der hoffentlich bald wieder starten kann, ist das mitten im Lockdown-Alltag der sprichwörtliche Sechser im Lotto. Gerade über das Sportzentrum Spreewaldsportpark und den Förderantrag habe ich vor kurzem noch mit dem Lübbenauer Bürgermeister Helmut Wenzel gesprochen.“ Insgesamt fließen 3,54 Mio. Euro Fördermittel aus dem Bund in die beiden Spreewaldstädte, wie Anfang der Woche im Deutschen Bundestag bekannt wurde.
 
In Lübbenau im Spreewald müssen für die Sanierung des Ersatzneubaus des Sportzentrums Spreewaldsportpark insgesamt knapp 6,5 Mio. Euro in die Hand genommen werden; 2,915 Mio. Euro davon werden nun aus Berlin bezuschusst. Im nicht weit von Lübbenau entfernten Golßen sollen zwei Projekte Fördergeld aus dem Bund erhalten. Für die Sanierung der Turnhalle im Stadtwall fließen 265.000 Euro Fördermittel (Gesamtkosten: 590.000 Euro) und für die den Ersatzneubau des Funktionsgebäudes am Sportplatz in Golßen gibt es einen Zuschuss von 360.000 Euro (Gesamtkosten: 800.000 Euro). Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“.
 
Die Bundestagsabgeordnete Sylvia Lehmann, die vor Ihrer Zeit im Bundestag 15 Jahre lang den Spreewald im Brandenburger Landtag vertreten hat, kennt beide Städte sehr genau: „Golßen und Lübbenau haben es absolut verdient, auch mal ein großes Stück vom Fördermittel-Kuchen abzubekommen. Und erst recht für den Sport“ so Sylvia Lehmann. Wie wichtig der Sport für sehr viele Bürgerinnen und Bürger, aber auch für Kinder und Jugendliche ist, hat die SPD-Abgeordnete in den letzten Monaten des Lockdowns immer wieder berichtet bekommen. „Ich habe mit verschiedenen Sportvereinen und Sportfunktionären den direkten Austausch gesucht und mir berichten lassen, wie die Situation vor Ort ist. Alle lechzen danach, wieder loszulegen. Umso schöner nun die Nachricht, dass es nun das viele Geld zur Sanierung von Sportstätten vor Ort gibt“, so Lehmann abschließend. red

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