Entwicklung eines Gedenkortes

Zugänglich für eine breite Öffentlichkeit

Mahlow.

Zu den besonderen Orten in Blankenfelde-Mahlow gehört definitiv das ehemalige „Ausländerkrankenhaus Mahlow“, das größte Krankenhaus für Zwangsarbeiter der Stadt Berlin. Westlich des Blankenfelder Friedhofs gelegen, sollten hier in den Jahren 1942 bis 1945 in 25 Baracken Zwangsarbeiter unter geringstem medizinischen Aufwand wieder „arbeitsfähig“ gemacht werden. Auch das medizinische Personal bestand zu großen Teilen aus Zwangsarbeitern, die ebenfalls auf dem Lagergelände untergebracht, unter Hunger, seelisch und körperlich stark belastender Arbeit sowie vielfachen Demütigungen im Alltag litten.


Dieser historisch wichtige Ort, an dem 1.494 Menschen ihr Leben verloren, soll als Mahn- und Gedenkstätte für die nachfolgenden Generationen bewahrt und Schritt für Schritt weiterentwickelt werden. Dies beschloss die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 9. Mai.


Die Geschichte des „Ausländerkrankenhauses“ einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und für das Thema zu sensibilisieren war der Ansatz der privaten Forschungsarbeit des Lokalhistorikers Dr. Frank Hummeltenberg. In mehreren Publikationen, unter anderem in einer Ausgabe der vom Kulturverein herausgegebenen Publikationsreihe Blankenfelder Blätter, widmete sich Hummeltenberg ausgiebig diesem Thema.


Unter Schirmherrschaft der evangelischen Kirche Mahlow/Glasow beschäftigte sich im Jahr 2010 eine Mahlower Schülergruppe mit den Lebensumständen der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Durch die Aufarbeitung von elf Einzelschicksalen wurde der Blick auf die persönlichen Geschichten hinter den anonymen Toten ermöglicht. Außerdem entstand eine Installation, die an die Toten erinnert.
Der im Jahr 2013 von der Gemeinde eingerichtete Stelenrundweg um das Gelände des ehemaligen „Ausländerkrankenhauses“, war ein weiterer Baustein die Geschichte des Ortes aufzuarbeiten und für die Nachwelt zu bewahren. An dieser Stelle sei den Mitgliedern der Ideenwerkstatt und besonders dem Ehepaar Kersting für das Engagement zur Entwicklung des Gedenkorts gedankt.

Auf Anregung des Ausschusses für Soziales und Kultur wurde im letzten Jahr eine bauhistorische Untersuchung der beiden noch verbliebenen Bestandsgebäude auf dem Gelände vorgenommen. Dabei handelt es sich um das im Volksmund als „Kommandantenhaus“ oder auch „Gärtnerhaus“ bekannte Gebäude und um den Keller des heute vom Schutz- und Gebrauchshundesportverein e.V. genutzten Vereinshauses auf dem Gelände.

Das vom Büro für Zeitgeschichte Schulz + Drieschner GbR verfasste Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem „Kommandantenhaus“ eigentlich um ein Desinfektionsgebäude handelte. Das mit einem überproportional großen Schornstein versehene Gebäude war in eine reine und eine unreine Seite unterteilt. In der Mitte befand sich eine Dampfkammer. Hier wurden Kleidungsstücke und Krankenhauswäsche durch die Hitze des aufsteigenden Dampfes sterilisiert, um Mikroorganismen und Krankheitserreger abzutöten.
Bei dem Keller des heutzutage vom Hundesportverein genutzten Gebäudes deutet vieles darauf hin, dass auch dieser Gebäudeteil eine für die Organisation des Krankenhausalltags wichtige Funktion besaß: die Lagerung der Verstorbenen.

In der Kriegszeit wurden gerade in Barackenlagern nur die notwendigsten Gebäude in Massivbauweise errichtet. Der baulich anspruchsvolle und zeitaufwändige Bau eines Kellers wurde in der Regel nur für zwingend notwendige Gebäude vorgenommen. In ähnlichen Lagern wurden Keller lediglich für die Unterbringung von Lebensmitteln (Kartoffelkeller) oder eben als Leichenkeller ausgeführt. Gerade die Spezialisierung des „Ausländerkrankenhauses“ auf Infektionskrankheiten, die allzu oft tödlich verliefen, macht das Vorhandensein eines solchen separierten und kühlen Gebäudeteils zur Unterbringung der Verstorbenen unabdingbar. Auch verschiedene bauliche Aspekte, wie der orthogonal zulaufende Zugangsweg und das Fehlen von Fensteröffnungen weisen auf die Nutzung als Leichenkeller hin.

Allein die Tatsache, dass zwei für die Organisation des Krankenhauses so wichtige Bauten heutzutage noch erhalten sind, ist in der Region Berlin-Brandenburg einzigartig. Hinzu kommt, dass das „Ausländerkrankenhaus Mahlow“ als „Krankenhaus der Reichshauptstadt in Mahlow“ im funktionalen Zusammenhang mit den Berliner Zwangsarbeiterlagern stand und damit auch in seiner Funktion einmalig war.
Perspektivisch ist der Gedenkort daher auch für den Einzugsbereich Berlin (Führungen für Schulen und Interessierte, Gedenkveranstaltungen usw.) relevant. Die Einbeziehung von Kooperationspartnern und die Verflechtung in die Berlin- Brandenburgische Erinnerungslandschaft sind daher weitere mögliche Schritte.
Insgesamt bewertet das Gutachten die Ausgangssituation für eine Wiedererfahrbarmachung der räumlichen Gegebenheiten des „Ausländerkrankenhauses“ als sehr gut. So besteht für den untersuchten Keller derzeit keine unmittelbare Bestandsgefährdung, da sich dieser in Bewirtschaftung des Hundesportvereins befindet.
Anders sieht es beim ehemaligen Desinfektionsgebäude aus: Da der Diskussions- und Planungsprozess hinsichtlich des weiteren Umgangs mit dem Gedenkort noch weitere Zeit in Anspruch nehmen wird, ist zunächst eine provisorische Sicherung des Gebäudes erforderlich. Als sehr kritisch ist die Schädigung des Daches zu bewerten. Obwohl der Erhaltungszustand des ehemaligen Desinfektionsgebäudes überraschend gut ist, drängt die Zeit für eine Sicherung, um witterungsbedingte Schädigungen der Gebäudesubstanz zu vermeiden.

Auch gegen die mutwillige Zerstörung und Vandalismus müssen kurzfristig Maßnahmen ergriffen werden, damit das historisch wertvolle Gebäude für die Nachwelt erhalten werden kann. Gemeinsam mit dem Eigentümer des Geländes, der Berliner Stadtgüter GmbH, erarbeitet die Gemeinde diesbezüglich ein Sicherungskonzept. Erste Maßnahmen sehen einen großzügigen Freischnitt des Gebäudes, die Reparatur des Daches und regelmäßige Begehungen auch in Abend- und/oder Nachtstunden vor.
Im Haushalt der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow stehen für die Instandhaltung des Stelenrundwegs und der Gebäude jährlich 10.000 Euro zur Verfügung.

Unter www.gedenkort-mahlow.de informiert die Gemeinde über die Geschichte des Geländes und die neuesten Entwicklungen zum „Ausländerkrankenhaus“.
Das Hauptgesundheitsamt Berlin eröffnete am 10. August 1942 auf der Gemarkung Mahlow das größte Krankenhaus für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter der Stadt Berlin. Es umfasste 25 Baracken, davon zehn Krankenbaracken mit 848 Betten, und besaß Abteilungen für Tuberkulose, weitere Infektionskrankheiten, Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe.
Das „Krankenhaus der Reichshauptstadt in Mahlow“ wurde für Arbeitskräfte eingerichtet, die aus den von Deutschland besetzten Teilen der Sowjetunion verschleppt wurden. Insgesamt wurden in Mahlow Zwangsarbeiter/innen aus 14 Nationen behandelt. Nach Mahlow kamen vor allem Patienten mit schweren und infektiösen Erkrankungen, hauptsächlich Tuberkulose. Der Mangel an Personal und Ausrüstung beeinträchtigte den Betrieb anhaltend.

Im „Ausländerkrankenhaus Mahlow“ kamen über 340 Kinder zur Welt. Mindestens 40 von ihnen starben während oder nach der Rückkehr der Mutter an den Arbeitsplatz. Es wurden auch zahlreiche Abtreibungen in der chirurgischen Abteilung des „Ausländerkrankenhauses“ vorgenommen. Ebenfalls für Mahlow bezeugt sind Zwangssterilisationen.
Die Namen der etwa 1.494 Toten sind im Sterberegister des Standesamtes verzeichnet. Begraben wurden die meisten der Opfer etwa 15 km vom „Ausländerkrankenhaus“ entfernt, auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof Güterfelde-Stahnsdorf.

Nach der Befreiung des „Ausländerkrankenhaus Mahlow“ durch die Rote Armee am 22. April 1944 wurde der Barackenkomplex zunächst weiter als Krankenhaus genutzt. Ab Herbst 1946 siedelten sich Blankenfelder Gewerbebetriebe in den Gebäuden an. Mehr als 150 Menschen arbeiteten fortan auf dem noch heute als „Industriegelände“ bekannten Areal. Bis zum Ende der DDR verschwanden jedoch die meisten Betriebe. Eine Gärtnerei existierte noch bis in das Jahr 2004.
2007 wurde das Gelände als archäologisches Denkmal unter Schutz gestellt. 2009 beschloss die Gemeindevertretung, am authentischen Ort dauerhaft an das „Ausländerkrankenhaus“ und die Schicksale seiner Insassen zu erinnern. red

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