Gemeinsam vorbeugen und löschen

Innenstaatssekretärin stellt Waldbrandbericht 2018 vor

Potsdam. Die Waldbrandsaison 2018 hat von den Einsatzkräften in Brandenburg alles gefordert – und sie wirkt nach. Innenstaatssekretärin Katrin Lange und der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, Werner-Siegwart Schippel, haben den Waldbrandbericht 2018 vorgestellt. In dem Bericht werden die Folgen der Großwaldbrände des vergangenen Sommers ausgewertet und Schwerpunkte für den vorbeugenden und abwehrenden Waldbrandschutz skizziert. Das Kabinett hatte den Bericht auf seiner Sitzung am Dienstag zur Kenntnis genommen.

Innenstaatssekretärin Lange: „Die Einsatzkräfte im Brand- und Katastrophenschutz sind in der vergangenen Waldbrandsaison bis an ihre Grenzen gegangen und teilweise auch darüber hinaus. Dank ihres großartigen Engagements konnte Schlimmeres verhindert werden. Aber zur Wahrheit gehört auch: An einigen Stellen können und müssen wir noch besser werden. Das hat auch die Aufbereitung der Waldbrandsaison 2018 gezeigt, für die ich allen Beteiligten herzlich danke. Der vorliegende Waldbrandbericht wird dabei helfen, kommende Einsätze noch erfolgreicher zu bewältigen. Klar ist: Die Menschen in Brandenburg können sich auf die Kameradinnen und Kameraden im Brand- und Katastrophenschutz verlassen. Dass die Zahl der aktiven Mitglieder bei den Freiwilligen Feuerwehren 2018 sogar wieder leicht gestiegen ist, freut mich sehr. Ich hoffe, dass daraus ein stabiler Trend in den kommenden Jahren wird.“

Werner-Siegwart Schippel: „Im vorliegenden Bericht werden konkrete Vorschläge gemacht, wie der Waldbrandschutz in Brandenburg verbessert werden kann. Dazu müssen alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Die Aufarbeitung der vergangenen Waldbrandsaison zeigt mir, dass das geht. Nur gemeinsam können wir aus den Erfahrungen aus 2018 lernen und in der kommenden Waldbrandsaison besser werden. Denn eines ist leider auch klar: Der nächste Großbrand kommt bestimmt.“

Raimund Engel, Waldbrandschutzbeauftragter des Landes Brandenburg: „Das Jahr 2018 war mit mehr als 500 Waldbränden und einer betroffenen Waldfläche von fast 1.700 Hektar ein Ausnahmejahr. Bereits in diesem Jahr hat der Landesbetrieb Forst schon mehr als 100 Waldbrände in der Mark verzeichnet. Der Landkreis Elbe-Elster führt die Statistik mit 17 Waldbränden an, gefolgt von den Landkreisen Dahme-Spreewald mit 14 und Ostprignitz-Ruppin mit zwölf Waldbränden. Dabei wurden schon mehr als 36 Hektar Wald geschädigt.“

Der Waldbrandbericht 2018 betrachtet zunächst die Großbrände der vergangenen Waldbrandsaison und teilt die erarbeiteten Vorschläge in unterschiedliche Kategorien auf. Die wichtigsten Punkte lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Führung, Einsatz und Organisation
Die Einsatzerfahrungen haben deutlich gemacht, dass die kontinuierliche personelle Besetzung von Führungsstrukturen verbessert werden muss. Dazu wird der Aufbau von mobilen Führungsunterstützungsstäben angeregt. Außerdem wird vorgeschlagen, ein landesweites Konzept zur Organisation und Funktion von mobilen Führungsunterstützungsstäben zu erarbeiten. Alternativ wird empfohlen, dass Personal aus nicht betroffenen Landkreisen Stäbe der betroffenen Kreise und Städte verstärkt.

Brandbekämpfung auf Kampfmittelverdachtsflächen
Auf den Kampfmittelverdachtsflächen besteht für die Einsatzkräfte eine besondere Gefahr. Die Träger des örtlichen Brandschutzes sind aufgefordert, im Rahmen ihrer Gefahren- und Risikoanalyse die notwendigen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und die dafür notwendige Sondertechnik und -ausrüstung zu überprüfen, zu aktualisieren und gegebenenfalls zu erweitern. Dazu stehen den Landkreisen und kreisfreien Städten Karten zu Kampfmittelverdachtsflächen zur Verfügung. Zu Beginn der Waldbrandsaison legen die Landkreise und kreisfreien Städte ihre aktuellen Sonderpläne zur Waldbrandbekämpfung dem Ministerium des Innern und für Kommunales vor.

Zusammenarbeit mit den Forstbehörden
Die Aufgabenteilung zwischen Forst- und Katastrophenschutzbehörden hat sich grundsätzlich bewährt. Der gemeinsame Runderlass zur Vorbeugung und Abwehr von Waldbränden soll überarbeitet werden, um den Erfahrungen aus der zurückliegenden Waldbrandsaison gerecht zu werden. Unter anderem soll dabei die Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen während der Waldbrandsaison betrachtet werden.

Personal
Bei der Waldbrandbekämpfung sind Einsatzkräfte der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen, der Landkreise, der Kommunen, des Bundes sowie der Landespolizei und von privaten Unternehmen zum Einsatz gekommen.

Vorgeschlagen wird, die bestehenden Brandschutzeinheiten um eine modulare Einsatzeinheit zur Sicherstellung der Versorgung der Kräfte bei längeren Einsatzlagen zu ergänzen. Außerdem sollen gemeinsam mit den Aufgabenträgern Empfehlungen erarbeitet werden, um die Bereitstellung, den Umfang und die Dauer des Einsatzes des Personals landeseinheitlich zu regeln.

Technik
Der Bericht arbeitet mehrere Verbesserungsvorschläge für die boden- und luftgebundene Waldbrandbekämpfung heraus. Landkreise, Kommunen und kreisfreie Städte als Aufgabenträger müssen in ihren Vorplanungen die Verfügbarkeit von schwerer Einsatztechnik wie Bergepanzer, Planierraupen aber auch Löschhubschrauber aus den Beständen des Bundes, des Landes oder von privaten Unternehmen erfassen.

Derzeit werden technische Lösungen zur Wasserversorgung über lange Wegestrecken geprüft. Der Einsatz dieser Technologie entlastet die Einsatzfahrzeuge und gewährleistet auch über einen längeren Zeitraum die Löschwasserversorgung in den Brandbekämpfungsabschnitten. Der Pendelverkehr der wasserführenden Ein-satzfahrzeuge von der Wasserentnahmestelle zum Einsatzort kann in vielen Fällen entfallen bzw. eingeschränkt werden.

Geprüft werden soll außerdem, ob Löschpanzer zur Brandbekämpfung auf Kampfmittelverdachtsflächen vorgehalten werden sollen. Hier kommt unter Umständen eine länderübergreifende Lösung in Frage. Vorgeschlagen wird darüber hinaus, dass transportable Löschwasserfaltbehälter zentral beschafft werden. Die gewonnenen Einsatzerfahrungen sollen auch in der Förderpolitik des Landes berücksichtigt werden. Unter anderem soll bei der zukünftigen Beschaffung die Geländetauglichkeit der Fahrzeuge einen Schwerpunkt bilden.

Angeregt wird auch die zentrale Beschaffung von Drohnen zur Lageerkundung für die Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten. Dazu soll die Landesfeuerwehrschule entsprechende Leistungsverzeichnisse erarbeiten und die Ausbildung des Bedienpersonals vorplanen. Die Anschaffung von Löschflugzeugen wird für nicht erforderlich erachtet.

Kommunikation und Taktik
Die Kommunikation von den Führungsstellen zur Einsatzleitung und von der Einsatzleitung zu der jeweiligen integrierten Regionalleitstelle erfordert eine Verbindung mit möglichst hoher Bandbreite, um alle Vorteile digitaler Datenübermittlung nutzen zu können. Die Erfahrungen der vergangenen Waldbrandsaison haben gezeigt, wie wichtig dabei mobile Funktechnik für die Einsatzkräfte ist. Der Aufgabenträger muss diese in seine Alarm- und Einsatzplanung integrieren und mögliche Standorte für Einsatzleitungen planerisch festlegen. Außerdem muss zum Beispiel durch Funkübungen sichergestellt werden, dass alle Einsatzkräfte die vorhandenen Kommunikationsmittel sicher benutzen können.

Persönliche Schutzausrüstung
Einsatzkräfte bzw. Löschmannschaften müssen mit geeigneter persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet sein. Hier muss zwischen der optimalen Schutzwirkung und dem höchstmöglichen Tragekomfort abgewogen werden. Der Bericht schlägt eine Prüfung vor, ob zur Bekämpfung von Waldbränden eine spezielle persönliche Schutzausrüstung für die Einsatzkräfte in Brandenburg entworfen und ob besondere Schutzausrüstung beschafft werden soll.

Ausbildung
Das Land wird aufgrund der Vielzahl und Größe der letztjährigen Waldbrände das Lehrgangsangebot an der Landesfeuerwehrschule für eine spezielle Waldbrandausbildung auf allen Verwaltungsebenen erweitern.

Eine ressortübergreifend eingerichtete Arbeitsgruppe Waldbrand beschäftigt sich mit den Anforderungen für die Realisierung der aufgeführten Umsetzungsvorschläge aus dem Waldbrandbericht. Das Land Brandenburg wirkt dazu in entsprechenden Gremien auf Bundesebene mit. Die Arbeitsgruppe besteht aus Vertretern des Innenministeriums, des Umweltministeriums, der Landkreise und kreisfreien Städte, dem Landesfeuerwehrverband sowie externen Beratern. red

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