„Ideologien bleiben außen vor!“

Interview mit Autor und Historiker Henrik Schulze zu „Jammerbock- Band IV“

Nicht zählen lassen sich die vielen Stunden, in denen der Jüterboger Historiker Henrik Schulze in Archiven und an seinem Schreibtisch saß, um nach intensiven Recherchen die Militärgeschichte in den Werken „Jammerbock“ Band 1-4 aufzuarbeiten. Foto: fdk

Jüterbog. Rund 150 Jahre existierte der Schießplatz Jüterbog. Kaiserzeit, die Jahre des Nationalsozialismus und Sozialismus - die Militärgeschichte am Standort Jüterbog reicht von der Inbetriebnahme des ersten Schießplatzes, dem Ausbau der Garnison zu einem der bedeutendsten Militärstandorte und endete mit dem Abzug der Roten Armee aus den Objekten rund um Jüterbog. Der Historiker Henrik Schulze arbeitete die militärische Vergangenheit einer ganzen Region auf und setzte in den Werken „Jammerbock“, Band I bis IV, Akzente sachlicher Betrachtung, die weit über technische Details hinausgehen. 2014 erschien Jammerbock Band I und mit Band IV erscheint in diesen Tagen das letzte und auch umfänglichste Werk von Henrik Schulze. Blickpunkt-Redakteur Frank Kuchenbuch sprach mit ihm über die Recherche der vergangenen Jahre und den Erfolg der Jammerbock-Reihe.

Blickpunkt:  Die Bände Jammerbock 1-4, sind gleichsam Gedenken der lokalen Militärgeschichte, wie auch die sachliche Zuordnung einer Entwicklung, die immer eng mit der Stadt und ihren Menschen verbunden war. Wie erklärt sich dann der Name der Reihe „Jammerbock“?
Henrik Schulze: Schon um 1900 nannten die Soldaten den Standort „Jammerbock“, wie zahlreiche Militärpostkarten belegen. Mit der Verballhornung des Stadtnamens sollte gezeigt werden, dass man ungern hier her kam, dass der Übungsbetrieb auf dem Schießplatz kein Zuckerlecken war.

Blickpunkt: Worin besteht Ihr persönlicher  Antrieb und die Faszination Jüterbogs Militärgeschichte über so viele Jahre hinweg aufzuarbeiten?
Henrik Schulze: Jüterbog wurde 150 Jahre lang deutschlandweit und zumindest bezogen auf die Sowjetgarnison mit weltweiter Wirkung durch das Militär geprägt. Und als diese Geschichte 1994 abrupt ein Ende fand, gehört es zu meinen Aufgaben als Chronist, dem einen Nachruf zu schreiben.

Blickpunkt: Welche Quellen wurden bei der Recherche genutzt, und welche Rolle kam den Zeitzeugen und ihren teils ganz privaten Berichten, Notizen oder Postkarten zu?
Henrik Schulze: Beim JAMMERBOCK IV war die Sache komplizierter als bei den ersten drei Bänden, die sich mit dem deutschen Militär beschäftigen. Hier stand nicht nur die Sprachhürde im Weg. Der Zugang zu Archivquellen war viel komplizierter. Doch zum Glück haben wir heute das Internet. Hier hat beispielsweise die CIA einen großen Teil ihrer Ermittlungsergebnisse veröffentlicht. Und nicht zuletzt fanden sich zahlreiche ehemalige Sowjetsoldaten in Foren zusammen, wo sie einen regen Austausch zu ihren Erinnerungen pflegen.

Blickpunkt: Militärische Ordnung lebte und lebt auch von Dokumentation. Macht dies eine Recherche zur Geschichte des Miltärs daher einfacher?
Henrik Schulze: An diese internen Dokumentationen kommt man in der Regel nicht heran. Dazu kommt, die Sowjetarmee war Meister im Tarnen und Täuschen. Mehrfach wurden spontan Truppenteile „um geflaggt“, es wurden nicht nur der Name und die taktische Nummer geändert, sogar die Traditionspflege zur Teilnahme am 2. Weltkrieg, dem „Großen Vaterländischen Krieg“, ist mit anderen getauscht worden. Dennoch kann ich sagen, daß es gelungen ist, so gut wie alle Truppenteile, die von 1945 bis 1994 hier stationiert waren, zu identifizieren. Deren bloße Auflistung füllt 30 Seiten in dem Buch.

Blickpunkt: Wo lagen die Probleme der Recherche und welche Rolle hat sie in Ihrem Leben eingenommen?
Henrik Schulze: Die eingangs genannten Probleme waren nur zu meistern durch kollektive und selbstlose Zusammenarbeit zahlreicher Experten, zu denen sogar zwei Generale im Ruhestand gehören, einer von der Nationalen Volksarmee und einer von der Bundeswehr. Doch zu allererst muß ich mich bei meiner Frau bedanken, die es ertragen mußte, daß ich für mehr als ein Jahr für Haus und Hof keine Zeit hatte.

Blickpunkt: Aufgezeigt wird in den Bänden 1 bis 4., wie die Stadt Jüterbog und eine ganze Region vom Einfluss des Militärs geprägt wurde. Welches sind die tiefsten Spuren, die das Militär hier hinterließ?
Henrik Schulze: Die Frage ist schwer zu beantworten. Dazu gehört Kerosin, das bei Altes Lager auf dem Grundwasser schwimmt. Dazu gehören auch etliche Betonklötze, die als Bunker in der Erde vergraben worden sind.

Blickpunkt: Artillerie, Schießschulen, Luftwaffe, Flack, Lazarett – welche technischen Innovationen prägten diese militärischen Bereiche besonders?
Henrik Schulze: Darüber könnte ich sofort eine gute Stunde referieren. 1.800 Druckseiten brauchte ich, um einen halbwegs erschöpfenden Bericht abzuliefern.

Blickpunkt: Warum zählte der Schießplatz, der 150 Jahre unter verschiedensten Flaggen existierte, zu den bedeutendsten auf deutschem Boden?
Henrik Schulze: In enger Verknüpfung mit der Heeresversuchsstelle Kummersdorf wurden zwischen 1880 und 1945 vom deutschen Heer die meisten neuen Waffen auf dem Platz erprobt. Zur Vorbereitung auf kommende Kriege errichtete man auf dem Platz Regel-Schutzbauten und Grenzbefestigungsanlagen östlicher und westlicher Nachbarländer, die heute noch im Naturparkgelände zu finden sind.

Blickpunkt: Wie gelingt es, die Aufarbeitung einer militärischen Vergangenheit abzukoppeln von nachträglich ideologischer Bewertung vergangener politischer Epochen?
Henrik Schulze: Ich komme mit meiner Arbeit an der Politik nicht vorbei. Was ich außen vor lassen will, sind die Ideologien. Die Beschreibung reduziert sich nicht nur auf das Eisen, aus dem Kanonen und Panzer gefertigt worden sind. Man kann militärtechnische Entwicklungen nur begreifen, wenn man sie in das politische Geschehen der Zeit einbettet.

Blickpunkt: Warum nahm der Band IV so viel Recherchezeit in Anspruch und wird nun, quasi ein Jahr später als gedacht veröffentlicht?
Henrik Schulze: Eingangs wurde bereits erklärt, warum die Quellenlage für die Geschichte der Sowjetarmee um vieles komplizierter war als die bei der deutschen Heeresgeschichte. Dazu kam, dass ich das neue Buch im Selbstverlag produzierte, also das Layout wie das Kaufmännische allein bewältigen musste.

Blickpunkt: Was bleibt außer den Liegenschaften von der Militärgeschichte dieser Stadt und welche Lehren kann diese Geschichte den Menschen von heute und morgen bieten?
Henrik Schulze: Was die Lehren aus der Geschichte betrifft, so bin ich Kulturpessimist. Mahatma Gandhi wird der Spruch nachgesagt: Wenn Menschen was aus der Geschichte lernen können, ist es das, daß Menschen aus der Geschichte nicht lernen. 

Blickpunkt: Worin besteht die Faszination der Jammerbock-Reihe und wer zählt zu den Adressaten Ihre Arbeit?
Henrik Schulze: Ich hoffe, dass ich auch mit dem letzten Band der Reihe einen großen Leserkreis ansprechen kann. Da ist der allgemein heimatgeschichtlich Interessierte. Da ist der DDR-Bürger, der seine Erfahrungen im Zusammenleben mit den „Russen“ wiederfindet. Doch auch manchem Experten verschiedenster Gebiete, wie der Stationierungsgeschichte, der Truppenstruktur,  der vielen geheimen Führungsbunker oder Rolle der Volkswirtschaft im Rahmen der Landesverteidigung, kann ich hier und da noch Neues bringen. 

Blickpunkt: Der 4. und damit letzte Band der Reihe „Jammerbock“ geht in diesen Tagen in den Handel, ist im Internet, in lokalen Buchläden und in der Jüterboger Stadtinformation zu haben. Welches Gefühl begleitet Sie mit dem Abschluss dieser viele Jahre währenden Arbeiten an diesem einzigartigen Werk Jüterboger Geschichte?
Henrik Schulze: Mir ist eine große Last von den Schultern genommen.

Blickpunkt: Gibt es bereits Recherchepläne für die Zukunft?
Henrik Schulze: Ich musste meiner Frau versprechen, mich wieder stärker um familiäre Belange zu kümmern. Doch sollten mir noch ausreichend Jahre bei guter Gesundheit bleiben, dann kann der geneigte Leser noch dies und jenes erwarten.

Blickpunkt: Vielen Dank für das Interview!

Information: Die Buchpremiere wird am 12. Dezember, ab 18.30 Uhr, in der Gaststätte Bergschlößchen, Luckenwalder Str. 17, mit einem Vortrag/Lesung durch den Autor Henrik Schulze stattfinden. Interessenten können bei der Gelegenheit das Buch signiert bzw. mit einer Widmung erwerben. fdk


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