Neuer Heimatverein Töplitz pflanzt Buche neben Kita Inselnest

Neuer Heimatverein Töplitz pflanzt Buche neben Kita Inselnest

Der Chef der städtischen Wohnungsbaugesellschaft HGW Thomas Lück mit Bürgermeisterin Saß, Heimatvereinschef Schmidt, der stellvertretenden Kitaleiterin Silke Domin (von rechts) und weiteren Teilnehmern der Baumpflanzaktion vor der neuen Buche. Fotos (2): Stadt Werder (Havel)

Sieben Heimatvereine pflegen Brauchtum und Traditionen der Blütenstadt

Mitarbeiter der Gartenbaufirma Stahlberg beim Pflanzen der Buche vor der Kita Inselnest.

Werder (Havel).  Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat die bedeutende Rolle der Heimatvereine in der Kernstadt und den Ortsteilen gewürdigt. Die Heimatvereine würden dabei helfen, das regionale Erbe zu erhalten und mit ihren Aktivitäten und Angeboten zugleich das örtliche Leben mitgestalten.

"Die Heimatverbundenheit der Werderaner spiegelt sich nicht zuletzt in der Tätigkeit von mittlerweile sieben Heimatvereinen in unserer Stadt und den Ortsteilen wider", sagte die Bürgermeisterin. Alte Traditionen würden sich dabei häufig mit neuen Ideen verbinden. Die Bürgermeisterin begrüßte, dass jetzt auch in Töplitz ein Heimatverein gegründet wurde. "Es ist beachtlich, dass sich bereits zur Gründungsveranstaltung des ,Heimatvereins Insel Töplitz' am 7. Oktober fast 40 Mitglieder zusammengefunden haben", so Manuela Saß.

Ziele des neuen Vereins sind unter anderem die Förderung der Heimatpflege, Heimatkunde und Heimatgeschichte, des Brauchtums und der Gemeinschaft. Er will breitgefächert tätig werden und zum Beispiel auch bei der Organisation von Festen und Veranstaltungen im Ortsteil helfen. Erste Aktion des Töplitzer Heimatvereins war am Donnerstag eine Baumpflanzaktion mit dem Vereinsvorsitzenden Torsten Schmidt, an der Bürgermeisterin Saß teilgenommen hat. Vor der Töplitzer Kita Inselnest wurde eine 3,50 Meter hohe Buche gepflanzt, gesponsert von einem örtlichen Gartenbauunternehmer.

Weitere Heimatvereine bestehen in Werder, Glindow, Kemnitz, Petzow, Phöben und Neu Plötzin. Deren gemeinnützige Arbeit sei ein unverzichtbarer Bestandteil des Vereinslebens der Stadt, so Manuela Saß. red/sg

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