Radeln fürs Klima

Radeln fürs Klima

Foto: Stadt KW

Stadt beteiligt sich an Aktion des Klima Bündnisses

Königs Wusterhausen. Umweltschutz ist ein Thema, das alle angeht. Daher beteiligt sich die Stadt Königs Wusterhausen auch in diesem Jahr wieder als fahrradfreundliche Kommune an der landesweiten Aktion „Stadtradeln“, bei der es darum geht, das Fahrrad als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel wieder stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.
21 Tage lang legen die Teilnehmer, die sich in Teams zusammenfinden, sowohl beruflich als auch privat möglichst viele Wege mit dem Rad zurück und sammeln so gemeinsam Kilometer. Mitmachen kann jeder, der in Königs Wusterhausen wohnt, arbeitet, zur Schule geht oder Mitglied in einem ortsansässigen Verein ist. Nachdem sich die Teams auf der Stadtradel-Webseite unter www.stadtradeln.de registriert haben, tragen sie die gefahrenen Kilometer dort ein. Ob dies für jeden einzeln oder für die Gruppe, ob es täglich oder wöchentlich erfolgt, bleibt jedem selbst überlassen.
„Angeradelt“ wird am 18. August um 9 Uhr. Treffpunkt ist das Rathaus in der Schlossstraße 3. Von dort aus geht die circa acht Kilometer lange, geführte Tour nach Mittenwalde. Mit Nicolas Zippan vom Radsportverein 93 KW Wildau e.V. steht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein echter „Stadtradel-Star“ zur Seite. Der 15-jährige Radsportler gewann erst kürzlich im Berliner Velodrom bei der 133. Deutschen Meisterschaft im Bahnradsport gleich drei Titel auf einmal. In Mittenwalde haben die Königs Wusterhausener Radler dann Gelegenheit, Nicolas Zippan „in Action“ zu bewundern. Nach der Ankunft nimmt er dort nämlich am 4. Altstadtradrennen teil.
Wenn die Aktion am 7. September beendet ist, ehrt die Stadt Königs Wusterhausen das Team, das für die Stadt die meisten Kilometer erradelt hat mit attraktiven Preisen. Die fahrradaktivste Kommune sowie die Kommune mit den meistgefahrenen Kilometern wird natürlich ebenfalls vom Klima-Bündnis, dem Initiator der Stadtradel-Kampagne, ausgezeichnet.
Die Stadt Königs Wusterhausen freut sich über eine rege Teilnahme am Stadtradeln. Die Aktion ist nicht nur aus sportlichen und umweltfreundlichen Gesichtspunkten eine gute Sache, sondern auch eine Chance, zu ermitteln, wo in Königs Wusterhausen Radwege fehlen, damit entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden können. red

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