Straßensanierungen bis zum Herbst: Großflächige Umleitungen

Auch der Busverkehr ist betroffen

Unterspreewald/Heideblick.  Die Kreisstraße K 6147 wird zwischen Waldow-Brand im Amt Unterspreewald und der Bundesstraße B115 in Kürze saniert. Die Straßenbauarbeiten beginnen am 3. August und sollen Ende Oktober  beendet sein. Auf einer Länge von etwa 1.700 Metern wird die Asphalttrag- und -deckschicht erneuert. Der Landkreis Dahme-Spreewald investiert rund 725.000 Euro in das Bauprojekt.

Mit Verkehrseinschränkungen ist ab dem 3. August zu rechnen. Die Kreisstraße muss zwischen dem Ortsteil der Gemeinde Schönwald und der B 115 voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt für die gesamte Bauzeit über die Bundesstraße B115, die Landesstraße L 711 und die Kreisstraße K 6147. Auch der Bus kann während der Bauzeit auf dem Streckenabschnitt nicht verkehren.

Ebenfalls im Landkreis Dahme-Spreewald wird die Kreisstraße K 6131 zwischen Wehnsdorf und Walddrehna grundhaft saniert. Auch hier beginnen die Arbeiten am 3. August und daueren voraussichtlich bis Ende November. Auf einer Länge von zirka eineinhalb Kilometern wird zwischen den beiden Ortssteilen der Gemeinde Heideblick die Fahrbahndecke komplett erneuert. Neben dem Ausbau des Ortseingangsbereichs Walddrehna werden die Regenwasserkanäle, abschnittsweise Gehwege und Grundstückszufahrten, zwei Bushaltestellen sowie die Trinkwasserleitungen neu hergestellt.

Der Landkreis Dahme-Spreewald führt diese Baumaßnahme gemeinsam mit der Gemeinde Heideblick und dem Trink- und Abwasserzweckverband Luckau (TAZV) durch. Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei rund 910.000 Euro. Die Kreisstraße K 6131 wird ab 3. August zwischen Wehnsdorf und Walddrehna voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt für die gesamte Bauzeit weiträumig über die Bundesstraße B 96 und die Landesstraßen L 561 und L 562. In beiden Fällen werden die Umleitungen ausgeschildert.

Für den Busverkehr wird in Wehnsdorf eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Die Haltestelle in Schwarzenburg wird nicht bedient. Nach den Sommerferien wird der Schülerverkehr jedoch gewährleistet.   red/sg