Für eine transparente und offene Zusammenarbeit

Offener Brief der Gemeindevertreter

Großbeeren.

Veröffentlichungen in den Medien haben die Gemeindevertreter Großbeerens bewogen sich mit folgender Erklärung an die Einwohnerinnen und Einwohner zu wenden. Wir, die unterzeichnenden Gemeindevertreter, treten ein für eine offene und transparente Zusammenarbeit zum Wohle der Gemeinde.

Entgegen der Presseberichte sind wir sehr wohl an einer guten und offenen Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister interessiert. Darüber sind sich alle Gemeindevertreter einig. Wir sind gewählt worden, um unsere Gemeinde positiv weiterzuentwickeln und wir wollen unsere Rechte und Pflichten entsprechend auch unseres Mandates wahrnehmen. Wir erwarten eine wertschätzende Zusammenarbeit, die sich an der Sache orientiert.

Martin Wonneberger (CDU/FDP-Fraktion)

Adrian Hepp (CDU/FDP-Fraktion)

Lamiss Bresemann (CDU/FDP-Fraktion)

Martin Görler-Czarnecki (CDU/FDP-Fraktion)

Ralf Pächnatz-Löwendorf (CDU/FDP-Fraktion)

Teja Grzeskowiak (CDU/FDP-Fraktion)

Ute Grams (B90/Die Grünen-Fraktion)

Claudia Gaebert (B90/ Die Grünen-Fraktion)

Daniel Krause (B90/ Die Grünen-Fraktion)

Petra Brückner (SPD-Fraktion)

Daniel Stachnik (SPD-Fraktion)

Helmut Barthel (SPD-Fraktion)

Jan Bartoszek (FDP,Fraktionslos)

Dr. Irene Pacholik (Die Linke,Fraktionslos)

Thomas Thiel (WfG-Fraktion)

Detlev Siegmann (WfG-Fraktion)

Claudia Blume-Rottenbiller (WfG-Fraktion)

Dirk Steinhausen (WfG-Fraktion)

Claudia Blume-Rottenbiller

Vorsitzende der Gemeindeverterteung Großbeeren

Kommentare

  1. User
    Busse Großbeeren, So, 27.10.2019 18:21

    Der letzte Vorfall reiht sich ein in einer Reihe von Ungereimtheiten über den neuen Bürgermeister: Am Wahlvortag wird "irrtümlich" im RBB verbreitet, dass der CDU-Kandidat nicht zur Wahl antritt, erst am Vormittag des Wahltags wird dieser angebliche Irrtum berichtigt und revidiert, zu spät für eine unparteiische Wahlberichterstattung.Ebenfalls vor der Wahl wird meinungsmanipulierend in der "Hofberichterstattung" der MAZ verbreitet, der vorgeschlagene Bürgermeister sei glücklich verheiratt und hätte zwei Kinder. Nach der Wahl lebt er, nun wahrheitsgemäß, getrennt von seiner Ehefrau in einer andern Beziehung. Auch angebliche leitungsbezogene Arbeitsverhältnisse mit Personalverantwortung wurden nicht dokumentiert obwohl sie doch unbedingt meinungsbildend gewesen wären. Kurzum, bei dieser Art der Amtsführung wundert mich nichts mehr und bedeutet nichts Gutes für die Zukunft Großbeerens.