Vielversprechende Kooperation

Die Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde im Klinikum Dahme-Spreewald arbeitet mit dem Klinikum Ernst von Bergmann zusammen

Königs Wusterhausen/Lübben. Im Klinikum Dahme-Spreewald erlebt die Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde gerade eine erfreuliche Neuerung. „Nachdem Fachärzte der Abteilung sich entschieden hatten, als niedergelassene Mediziner tätig zu werden, haben wir zur Sicherung der HNO-ärztlichen Versorgung im südlichen Berliner Umland eine Kooperation mit dem Klinikum Ernst von Bergmann vereinbart“, erklärt Michael Kabiersch, Geschäftsführer des Klinikums.

Ab Anfang Mai 2019 werden Professor Dr. Markus Jungehülsing und ein Ärzteteam seiner Abteilung die Krankenhausbehandlung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde im Achenbach-Krankenhaus anbieten und damit die ärztliche Versorgung in der Region sicherstellen. So ist wieder eine vollumfassende Versorgung gewährleistet. „Unser Team freut sich auf die neuen Kolleginnen und Kollegen und die Stärkung unserer HNO-Abteilung, die eine wichtige Säule unseres Klinikums ist“, ergänzt der Geschäftsführer.

Professor Jungehülsing sieht in der Zusammenarbeit ebenfalls viele Vorteile für die Patienten. „Unser gemeinsames Ziel ist die heimatnahe klinische HNO-Versorgung der Bevölkerung im südlichen Brandenburg und die Vernetzung mit Potsdam zur Behandlung hochkomplexer HNO-Erkrankungen.“
Patienten der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde werden in der Regel von ihren Haus- oder niedergelassenen Fachärzten zur speziellen Behandlung oder für eine notwendige Operation in das Achenbach-Krankenhaus eingewiesen. red

Kommentare

  1. User
    Joachim Finkel 15749 Mittewalde , Di, 07.05.2019 10:48

    Ich kann es nur begrüßen. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Ärzten im Ernst von Bergmann Krankenhaus gemacht. Es sind super Ärtze .Ich wünsche den Ärzten viel Glück. Mit besten Grüßen J. Finkel