Potenziale statt Probleme

Leerstandskonferenz: Stadt ist Plattform für interdisziplinäre Tagung

Luckenwalde. Vom 10. bis 12. Oktober findet in Luckenwalde unter dem Motto „Betreten verboten! Strategien gegen den Leerstand von Produktionsstätten“  eine interdisziplinäre Leerstandskonferenz statt.
Leerstände von Produktionsstätten als Chance, statt als Problem – darum geht es in der dreitägigen Leerstandskonferenz. Es geht um innovative Lösungsansätze, um Konzepte zur Zwischen- und Nachnutzung sowie um Synergieeffekte und langfristige Strategien. Dazu kommen Raumpioniere, Investoren und Pragmatiker zusammen.

Eröffnet wird die Leerstandskonferenz am Mittwoch, 10. Oktober, um 19 Uhr mit einer öffentlichen Impulsveranstaltung in der Stadtbibliothek. Key Notes, Diskussionen, Workshops und eine Stadtwanderung stehen am Donnerstag, 11. Oktober, ab 10 Uhr auf dem Programm.
Mit einem Impuls beginnt der letzte Konferenztag am Freitag, 12. Oktober, bevor die Tagung temporeich mit einer Pecha Kucha-Reihe schließt. Beim gemeinsamen Suppenessen zum Abschluss dürfen am Ende die neuen Eindrücke und Kontakte sacken.

Dass es von beiden reichlich geben wird, verspricht eine facettenreiche Referentenliste aus Künstlern und Verwaltungsvertretern, Architekten, Urbanisten und Journalisten, die von Projekten, Experimenten und Innovationen, von Herausforderungen und Erfolgen erzählen.
Die Leerstandskonferenz wurde 2011 in Österreich ins Leben gerufen. Die Tagung in Luckenwalde ist die erste Leerstandskonferenz in Deutschland. Von Seiten der Architektenkammern Berlin und Brandenburg ist die Leerstandskonferenz als offizielle Fortbildungseinheit anerkannt.
Anmeldungen sind bis 9. Oktober online möglich unter www.leerstandskonferenz.de. Tickets zur Konferenz kosten 180 Euro, für Studenten 50 Euro, plus Mehrwertsteuer. Alle Details zum Programm der Leerstandskonferenz sowie ausführliche Hintergrundinformationen gibt es ebenfalls online auf www.leerstandskonferenz.de . red