Ehrenamtskarte in Brandenburg und Berlin

Zeichen für gemeinsames Engagement

Potsdam. Die Länder Brandenburg und Berlin haben ein Zeichen zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in der Hauptstadtregion gesetzt: Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und der Regierende Bürgermeister Michael Müller stellten die gemeinsame Ehrenamtskarte beider Länder zur Anerkennung des freiwilligen Engagements vor.

Nachdem seit Herbst vergangenen Jahres bereits die Inhaber der Karten beider Länder die Vergünstigungen der Partner auch des jeweils anderen Landes in Anspruch nehmen können, erachten Woidke und Müller die neue einheitliche Karte für alle als weiteren sichtbareren Ausdruck der Zusammenarbeit von Brandenburg und Berlin im Ehrenamtsbereich.

Die neue Karte ist drei statt bisher zwei Jahre lang gültig. Voraussetzung ist ein freiwilliges Engagement von mindestens einem Jahr mit  mindestens 200 Stunden. Es gibt derzeit rund 100 Partner der Karte in Brandenburg und rund 40 in Berlin. Etwa 1.600 Brandenburger und 4.500 Berliner nutzen die Karte bereits. red