
Unter welchen Bedingungen funktionierte der Alltag in der DDR? Mehr als 20 Jahre nach dem Ende des Staates verblassen allmählich die Erinnerungen. Doch das Interesse ist ungebrochen, nimmt sogar zu, wie die Zahlen der Kinogänger, Ausstellungsbesucher und Leser belegen.
Eine besondere Reise durch die Vergangenheit unternimmt das Eisenhüttenstädter Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR, indem es die 40-jährige Geschichte des zweiten deutschen Staates anhand von Dingen des Alltags darstellt. In zehn Kapiteln berichten die Autoren über die alltägliche Präsenz des Staates, vom Eigensinn der Menschen, vom Überfluss an Ideologie und dem Mangel an Konsumgütern, von den alltäglichen raktiken in einer normierten Gesellschaft.
Die ausgewiesenen Experten Elke Kimmel (Historikerin), Andreas Ludwig (Historiker), Marcus Merkel (Kulturhistoriker) und Mario Stumpfe (Kulturwissenschaftler) begeben sich in dem Band »Alltag: DDR« mit Essays, Objektgeschichten, Sachinformationen und bisher unveröffentlichten Bildern auf eine Zeitreise der besonderen Art.
Jetzt für nur 19,90 € versandkostenfrei bestellen!
Anzeige
Von Plagiaten haben wir in der letzten Zeit häufig gehört. Was passiert aber, wenn ein junger, erfolgloser Autor ein altes Manuskript findet, das nie veröffentlicht wurde, aber das Potenzial hat, ein Verkaufsschlager zu werden?
Klicken Sie sich durch unsere Fotogalerien von regionalen Veranstaltungen und aktuellen Ereig-
nissen!
Fr, 24.05.2013
bis Sa, 25.05.2013
,
Mo, 27.05.2013
bis Fr, 31.05.2013
9.00 Uhr, 11.00 Uhr und 14.00 Uhr,
Kinder: 4,00€/Erwachsene: 6,00€