
Die ehemalige Industriestadt Wittenberge an der Elbe hat mit 19 000 Einwohnern halb so viele wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Heute pendeln die Menschen zur Arbeit nach Berlin oder Hamburg. In der Stadt selbst kann man sein Geld nur noch im Bahnwerk verdienen, im Handel, in der Verwaltung und im Handwerk.
Drei Jahre lang haben Soziologen und Ethnologen den Menschen in Wittenberge beim Umbruch in ihrer Stadt zugesehen. Sie wollten wissen, wie die Überlebensstrategien aussehen. Mit diesem Wissen haben sich die Autoren aufgemacht und verglichen, wie in Pirmasens (Rheinland-Pfalz) und London, in Dänemark, Polen und Rumänien mit Deindustrialisierung, Schrumpfung und sozialer Ausgrenzung umgegangen wird.
In diesem Buch werden die Ergebnisse der Untersuchungen in verständlicher Form für ein breites Publikum vorgestellt. Wer sich nicht mit den gängigen Klischees - Leere, Arbeitslosigkeit, Rechtsextremismus - zufriedengeben will, wird hier fündig.
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Von Plagiaten haben wir in der letzten Zeit häufig gehört. Was passiert aber, wenn ein junger, erfolgloser Autor ein altes Manuskript findet, das nie veröffentlicht wurde, aber das Potenzial hat, ein Verkaufsschlager zu werden?
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Mo, 27.05.2013
bis Fr, 31.05.2013
9.00 Uhr, 11.00 Uhr und 14.00 Uhr,
Kinder: 4,00€/Erwachsene: 6,00€