
Mickymaus und Marshallplan, Barbie und Burger, Pop-Art und Popcorn, Madonna und Obama: Die USA haben unser Leben geprägt und tun es weiter. Dafür werden sie bewundert oder gehasst, oft beides zugleich. Gegen den vertrauten Ort in unserer Vorstellungswelt kommen Land und Leute schwer an, wenn es uns Deutsche dann tatsächlich in die Vereinigten Staaten verschlägt.
Doch bald blitzt mitten im scheinbar Vertrauten das irritierend Fremde auf: Da wird die lockere Verabredung fürs Kino plötzlich zum "date", da begegnen einem Fremde mit überschäumender Herzlichkeit, Lob entpuppt sich als Kritik, und "liberals" sind eher Sozial- als Freidemokraten. Erst wenn man der Verzweifelung nahe ist, beginnt das Verstehen dieses Landes, in dem Dynamik die größte Konstante ist.
Ute Mehnert, die in den USA lebt, hat einen ebenso informativen wie unterhaltsamen Wegweiser für ein Land geschrieben, in dem man nur ankommt, wenn man immer in Bewegung bleibt.
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Von Plagiaten haben wir in der letzten Zeit häufig gehört. Was passiert aber, wenn ein junger, erfolgloser Autor ein altes Manuskript findet, das nie veröffentlicht wurde, aber das Potenzial hat, ein Verkaufsschlager zu werden?
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Mo, 27.05.2013
bis Fr, 31.05.2013
9.00 Uhr, 11.00 Uhr und 14.00 Uhr,
Kinder: 4,00€/Erwachsene: 6,00€