„Auf Leben und Tod – Die jungen Ärzte“

„Auf Leben und Tod – Die jungen Ärzte“

Assistenzärztin Manja Appelt in Schwedt (rbb Fernsehen AUF LEBEN UND TOD - DIE JUNGEN ÄRZTE (1), 7-teilige Doku-Soap, am Mittwoch (20.01.16) um 21:00 Uhr.) Foto: rbb

Neue Doku-Serie im rbb Fernsehen

Berlin. Am Mittwoch, 20. Januar, um 21.00 Uhr startet die neue siebenteilige Doku-Serie „Auf Leben und Tod – Die jungen Ärzte“ im rbb Fernsehen. Die Serie erzählt die Geschichten junger Ärztinnen und Ärzte in Berlin und Brandenburg. Wie werden die jungen Mediziner mit den Nöten und Sorgen ihrer Patienten fertig? Wie kommen sie wirtschaftlich klar im Wust der Abrechnungen? Und was bedeutet es, den Kampf um Leben und Gesundheit nicht immer zu gewinnen, sondern auch zu verlieren?
Das rbb Fernsehen zeigt die sieben Folgen der Doku-Soap „Auf Leben und Tod – Die jungen Ärzte“ ab 20. Januar 2016 immer mittwochs um 21.00 Uhr.
Folge 1 am 20. Januar: Junge Mediziner in Schwedt und Berlin

In der ersten Folge am 20. Januar lernen die Zuschauerinnen und Zuschauer Manja Appelt kennen. Sie ist Assistenzärztin in der Asklepios Klinik Schwedt und bewältigt neurologische Notfälle meist allein – eine große Verantwortung für die junge Medizinerin, die von vielen ihrer Patienten für eine Krankenschwester gehalten wird.

Manja Appelts Kollege Martin Duckert ist auf die Behandlung krebskranker Patienten spezialisiert und sieht sich daher häufig mit Fragen eines nahen Todes konfrontiert.

Sven Jungmann, Assistenzarzt am Helios Klinikum Emil von Behring in Berlin-Zehlendorf, hat große Pläne. Er möchte später in die Gesundheitspolitik und mit den richtigen politischen Weichenstellungen Millionen Menschen helfen.

Melanie Metz, Assistenzärztin für Gynäkologie und Geburtsmedizin am Vivantes Klinikum Berlin-Friedrichshain, zieht viel Kraft aus ihrer anstrengenden Arbeit. Eigene Kinder sind für sie auch ein Thema, die Frage ist nur: wann?

red

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