Anträge für Klimaschutzprojekte bis März möglich

Bundesumweltministerium fördert auch 2016 Klimaschutzprojekte in Kommunen

Berlin/Uckermark.

Kommunen können noch bis zum 31. März 2016 Anträge für
Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen
Einrichtungen einreichen. Mit der Förderung im Rahmen der sogenannten
Kommunalrichtlinie unterstützt das Bundesumweltministerium die Kommunen
bei einer Vielzahl von konkreten Klimaschutz-Instrumenten.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Die Kommunen sind für uns
wichtige Partner, die den Klimaschutz konkret vor Ort voranbringen. Wir
unterstützen Kommunen bei ihren Klimaschutzmaßnahmen und werden diese
erfolgreiche Förderung auch in Zukunft fortsetzen."

Gefördert werden zum Beispiel Einstiegsberatungen für Kommunen,
Energiesparmodelle, die Erstellung von Klimaschutzkonzepten,
Klimaschutzmanager und -managerinnen sowie investive Klimaschutzprojekte.
Hierzu zählen beispielsweise Investitionen in energieeffiziente
Beleuchtung (LED) und Belüftung. Neu ist, dass 2016 auch die Sanierung
der Straßenbeleuchtung auf LED wieder gefördert wird. Auch für
Investitionen in Fahrradwege oder Fahrradabstellanlagen gibt es neuerdings
Fördermittel. Für finanzschwache Kommunen, Schulen, Kitas und
Sportstätten gelten seit dem 1. Oktober bessere Förderbedingungen.

Im Jahr 2015 wurden mehr als 1100 kommunale Klimaschutzprojekte durch die
Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert.
Mit einer Fördersumme von 50 Millionen Euro wurden Projekte mit einem
Gesamtvolumen in Höhe von 122 Millionen Euro ausgelöst.

red


Anträge für die Projektförderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie der
Nationalen Klimaschutzinitiative können noch bis zum 31. März 2016 beim
Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Des Weiteren sind vom 1.
Juli bis zum 30. September 2016 sowie in 2017 weitere Antragsfenster
vorgesehen.


Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) berät
Kommunen bei Fragen zum Klimaschutz und zur Projektförderung Service- und
Kompetenzzentrum: Kommu-naler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut
für UrbanistikBeratungshotline: 030/39001-170, skkk@klimaschutz.de,
www.klimaschutz.de/kommunen).

Weitere Informationen zur Nationalen Klimaschutzinitiative unter
www.klimaschutz.de.

Weitere Informationen:
www.bmub.bund.de/klimaschutz

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