„Leben retten“ mit Sternsingern

„Leben retten“ mit Sternsingern

Günter Baaske, Brandenburgs Minister für Bildung, Jugend und Sport hat heute die Schirmherrschaft über die Aktion "Leben retten!" des Kindermissionswerks "Die Sternsinger" im Land Brandenburg übernommen. Foto: MBJS

Baaske übernimmt Schirmherrschaft

Potsdam. Günter Baaske, Brandenburgs Minister für Bildung, Jugend und Sport hat am Dienstag, dem 5. Januar, die Schirmherrschaft über die Aktion „Leben retten!“ des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ im Land Brandenburg übernommen (http://lebenretten.sternsinger.org/). Zuvor hatten Sternsinger, 13 Mädchen und Jungen von der katholischen Pfarrei Heilig Geist Kyritz, beide Dienstgebäude des Ministeriums mit dem Kreidezeichen „C+M+B“ gesegnet. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums beteiligten sich mit Spenden an der Sammlung des Kindermissionswerkes. Bei der Aktion „Leben retten“ gestalten bundesweit Mädchen und Jungen, aber auch Politiker und Prominente, 1,20 Meter lange Holzplanken mit ihren Wünschen oder Bildern für Flüchtlingskinder. Aus den Planken entsteht symbolisch ein großes Rettungsboot, das u.a. zum Katholikentag in Leipzig im Mai aufgebaut wird. Günter Baaske bemalte ebenfalls eine der Planken. Baaske:

„Die Aktion des Kindermissionswerkes unterstütze ich selbstverständlich gerne. Die Aktion ´Leben retten` ist nicht nur ein Symbol, sondern bedeutet konkrete Hilfe für Menschen in Not. Es ist herzerwärmend, wie sich die Kinder aus Kyritz für Kinder in aller Welt einsetzen. Sternsinger sind Glücksbringer.“ An der Veranstaltung nahmen Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, und Pfarrer Dirk Bingener, Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend, teil. Rund 2.300 Projekte für Not leidende Kinder weltweit werden jährlich vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ unterstützt. Einnahmen in Höhe von insgesamt rund 78,4 Millionen Euro standen dem Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland 2014 für seine Arbeit zur Verfügung. Unterstützt wurden Projekte in 111 Ländern, darunter 49 Fluchtprojekte mit einer Gesamtsumme von mehr als 1,8 Millionen Euro. red/jr

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