BPW 2016: Innovation und Geschäftsideen werden ausgezeichnet

BPW 2016: Innovation und Geschäftsideen werden ausgezeichnet

Vorstellung des Businessplan Wettbewerbs auf der deGUT 2015. Foto: ILB

Prämierung des Businessplan Wettbewerbs in der Schinkelhalle

Potsdam. Netzomis, Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen, Socken für den Nacken, bionische Leichtbauprodukte und Schaltkreise für die Raumfahrt: Am 23. Februar zeigt der Businessplan Wettbewerb (BPW) in der Potsdamer Schinkelhalle wieder die große Bandbreite und Innovationskraft der Startup-Metropolregion Berlin-Brandenburg.

Drei der insgesamt sechs Gewinnerteams werden erst an diesem Abend ermittelt. Die Finalisten der Kategorie "BPW Plan", die einen klassischen Businessplan haben,  müssen das Publikum innerhalb von 60 Sekunden in einem "Live-Pitch" von ihrer Idee überzeugen. Anschließend werden per SMS-Voting die Sieger gekürt. Auch die Gewinnerteams von "BPW Canvas", dem so genannten Business Model Canvas dürfen weiter gespannt sein. Ihre Platzierungen erfahren sie erst auf der Prämierungsfeier. Sie hatten im Vorfeld vor einer Experten-Jury gepitcht und ihre Ideen präsentiert.

Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg ist Deutschlands größte regionale Existenzgründungsinitiative. Rund 90 Prozent der aus dem BPW gegründeten Unternehmen sind bis heute aktiv: So entstanden insgesamt rund 1.900 Unternehmen mit über 12.300 Arbeitsplätzen. Die vielfältigen kostenlosen Angebote begleiten Existenzgründerinnen und Existenzgründer auf ihrem Weg von der Produktidee zum tragfähigen Geschäftskonzept. Der Einstieg ist zu jeder Zeit möglich.

Die besten Geschäftsideen werden mit insgesamt über 50.000 Euro Preisgeld prämiert. Der BPW wird organisiert von der Investitionsbank Berlin (IBB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sowie den Unternehmensverbänden Berlin-Brandenburg (UVB). Träger des Wettbewerbs sind die Hochschulen in Berlin und Brandenburg. Der BPW wird zum Großteil aus Mitteln von Premiumpartnern, Partnern und Eigenmitteln der Organisatoren finanziert. Der BPW wird durch das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg unterstützt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.  red / sg

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