DAK Firmenlauf

Fehlerhafter Aufruf

Anzeige

Heimdeko

(69) Kommentare
Sa, 09.06.2012
23:25
Dorsi Dietl aus Stahnsdorf
ich bin nicht für den Anriss des Hotels Mercure !!!!!!! Doris Dietl

Sa, 09.06.2012
23:27
Manfred Dietl aus Stahnsdorf
Das Hotel darf nicht abgerissen werden..... !!!!! Ich bin dagegen

So, 10.06.2012
00:44
I. Denkert aus 14478 Potsdam
Sehr geehrte Damen und Herren, es ist Anerkennenswert, wenn Herr Professor Dr. Hasso Plattner in Potsdam eine Kunsthalle errichten möchte. Dafür gibt es in Potsdam viele andere gute Standorte, als am Hafen. Gegen den Abriss des Mercure-Hotels bin ich aus mehreren Gründen, z. B.weil zu einem Hauptbahnhof, einem Hafen, einem Theater und einem Landtag auch ein Hotel gehört. Oder sollen die Menschen in einer Kunsthalle schlafen? Das Mercur-Hotel ist auch ein Stück Geschichte. Als Potsdamerin bin ich für den Erhalt des Hotels und für den Aus- bzw. Umbau einer schönen Hafengaststätte, die nicht nur den Potsdamern, sondern auch Gästen dienen. Wobei letztlich die Kunsthalle auch mit einer erhöhten Besucheranzahl zu rechnen hätte. Mit freundlichem Gruß I. Denkert

So, 10.06.2012
16:29
J.Richter aus Potsdam
Danke Herr Prof.Dr. Plattner,das Sie der Stadt ein so großzügiges Geschenk machen möchten. Aber ich bin der Meinung, das sie das Geld lieber in die Schlösser und Gärten in Potsdam und Umgebung stecken sollten ,denn da ist es vom größerem Nutzen.In Potsdam gibt es schon einige leer stehende Hallen ,die für die Kunst genutzt werden könnten .Warum sanieren sie nicht die alte Lok Halle in Babelsberg...??Das Hotel Mercure gehört jetzt seid über 40Jahren zum Stadtbild dazu.Es ist sowas wie ein Erkennungszeichen geworden.Spendieren Sie doch lieber eine Aussenfassade und Umbau des Hafen und Hotelareals und sichern Sie sich damit Ihre Anerkennung der Potsdamer.Vielleicht kann man auch noch ein Platz für die Kunst finden.Ich bin Klar für den ERHALT des Hotel Mercure

So, 10.06.2012
17:48
A. Jens aus Potsdam 14480
Ich bin für den Erhalt des Hotels und schließe mich der Meinung von I. Denkert an.

So, 10.06.2012
18:10
Karin Junkel aus Potsdam /OT Eiche
Warum soll das Mercure abgerissen werden - nur weil ein einzelner sehr reicher Mann es sich leisten kann, der Stadt Potsdam eine Kunsthalle zu schenken, die ausgerechnet nur auf diesen Standort passt und in der er seine eigenen gesammelten Kunstwerke ausstellen will - so wurde es jedenfalls geschrieben. Und wo bleiben die Touristen, die in die Stadt kommen sollen. Potsdam ist nicht gerade mit vielen Hotels bestückt. Unsere Regierung freut sich natürlich über ein solches "Geschenk"! Na toll!!!!!!!! Und wenn es dem Mercure schon an den Kragen gehen soll, dann tut bitte schön was für die Studenten, die dringend Wohnraum benötigen. Alle sollen zum Studieren her kommen - aber wo unterkommen? Mein Mann und ich sind jedenfalls gegen einen Abriss.

So, 10.06.2012
20:36
Kathrin Dreskes aus Potsdam
Ich bin gegen einen Abriss des Hotel Mercure. Es ist einfach das Wahrzeichen von Potsdam. Fast jeder Tourist der nach Potsdam kommt, kennt das Hotel an der Langen Brücke. Es gibt genügend andere Standorte, wo der reiche Herr seine Kunsthalle hinbauen kann.

So, 10.06.2012
21:15
Hr. Stollberg aus Potsdam
Unsere Stadt vereint Kunst und Geschichte aus verschiedenen Epochen, deswegen brauchen wir auch Herrn Plattners Kunsthalle nicht. Wenn er Kunst an einem historischen Ort präsentieren möchte, so bieten sich doch die Nedlitzer Kasernen an, da muss er auch nichts abreißen, sondern brauch nur die vorhandene Substanz nutzen und eine Bereicherung für diesen Standort und die Stadt Potsdam wäre es auch. Lets go Hr. Plattner.

Mo, 11.06.2012
09:56
P. Skaliks aus 14482 Potsdam
Ich bin für den Erhalt des Hotels Mercure und kann mich nur voll der Meinung von I.Denkert anschließen.

Mo, 11.06.2012
10:29
Klaus Peters aus Potsdam
Wenn das Hotel Mercure abgerissen würde, wäre dies ganz sicher ein großer Gewinn für die Stadt und deren Besucher, die wegen des einzigartigen Stadtbilds und dem historischen Flair nach Potsdam kommen. Wenn dieser von Grund auf hässliche Klotz, wie oben geschrieben, ein Wahrzeichen Potsdams sein soll, dann spricht das nicht gerade für diese Stadt. Dieser einfalls- und geschmacklose Klotz verschandelt die Silhouette - und das schon seit 40 Jahren. Dass Herr Plattner einen Vorschlag macht, wofür er bereit wäre SEIN Geld auszugeben, ist legitim. Ein solches Angebot kann man annehemen oder - wie ich denke dummerweise - ablehnen. Der Neid, der aus einigen der vorherigen Kommentare spricht, ändert daran nichts. Eine solche Chance Bausünden der Vergangenheit mit einem vernünftigen Konzept kostengünstig entsorgen zu lassen, bekommen nicht viele Städte.

Di, 12.06.2012
09:32
Ralf Jäkel aus Potsdam
Auf gar keinen Fall soll das Hotel Mercure abgerissen werden. Dies ist eines der Wahrzeichen der modernen Nachkriegsarchitektur in Potsdam und wichtiger Bestandteil eines selbstbewußten Stadtbildes. Die Arbeitsplätze sollen ebenfalls bleiben und endlich der Anbau für die Weiße Flotte entstehen. Wenn Herr Plattner der Stadt gutes tun möchte, soll er einen anderen Standort wählen. Z B das Ufer der Speicherstadt wäre dafür ideal geeignet, verkehrlich erschlossen, baurechtlich zulässig ist sogar eine Kongreßhalle und kurzfristig verfügbar. An einer Kunsthalle für DDR-Kunst, die sich auf den Trümmern eines abgerissenen Wahrzeichens der DDR-Architektur gründet, habe ich keinerlei Interesse! Ich hoffe, daß dies auch Herr Plattner nachvollziehen kann. Mit freundlichen Grüßen Ralf Jäkel, Potsdamer seit 1960.

Di, 12.06.2012
11:33
Jürgen Knope aus Kamenz
Potsdamern mag das Hotel aus Gründen der Gewohnheit oder aus nostalgischen Gefühlen heraus wunderschön erscheinen. Objektiv gesehen ist es aber alles andere als attraktiv und könnte daher jederzeit aus dem Stadtbild verschwinden. Bausünde bleibt Bausünde! Dabei ist es ganz egal, wie lange sie schon besteht. Wenn etwas hässlich ist, dann wird es nicht dadurch schön, dass man es ewig vor Augen hat. Wie eingangs angedeutet, gewöhnt man sich möglicherweise daran. Als Nicht-Potsdamer kann ich an dieser Stelle versichern, dass das Mercure die Stadt Potsdam keineswegs verschönert und es daher durchaus wünschenswert wäre, wenn es ersetzt würde. @ I. Denkert: Das Mercure ist doch nicht das einzige Hotel in Potsdam! Das Argument "Teil der Geschichte" ließe sich im Prinzip gegen jedwede Umbau- oder Abrissmaßnahme ins Feld führen! @ Karin Junkel: Wenn es stimmt, dass es zu wenig Hotels in Potsdam gibt, bin ich sicher, dass das der Markt regeln wird. Dass Studenten Wohnraum brauchen, ist sicher richtig. Was aber hat das mit der geplanten Kunsthalle zu tun? Dann könnte man immer, wenn jemand irgendwo investiert oder etwas kauft so argumentieren: Gib das Geld lieber für Bedürftige aus! Dann hätten wir ja möglicherweise eine bessere Welt. Ich denke aber, jeder sollte sich an die eigene Nase fassen und sich fragen, ob man selbst bereit wäre, geplante Investitionen oder Einkäufe zugunsten von Unterprivilegierten aufzugeben. @ Klaus Peters: Ich halte es nicht für Neid, der aus den Kommentaren spricht. Vielmehr glaube ich, dass manche Postdamer - insbesondere jene, die einen bedeutenden Teil ihres Lebens in der DDR zubringen mussten - aus fehlgeleiteter Romantik heraus an dem "Klotz" hängen. Sie haben vielleicht das Gefühl, ihnen soll ihre Vergangenheit genommen werden. Die hängt aber meiner Ansicht nach nicht an unschönen Gebäuden. Keinem Menschen wird seine Lebensleistung abgesprochen, nur weil ein Haus abgerissen wird.

Di, 12.06.2012
13:12
L. Bolte aus Potsdam
17 Stockwerke sind definitiv zu viel, entweder oben abtragen und was Neues draus machen oder gleich ganz weg. Wenn Kunst hier einen Platz bekommt, ist das umso besser! Wer konnte nur auf die Idee kommen, den Blick auf die Havel mit so einem Kasten zu versperren? Übrigens: an diesem Wochenende ist Tag der Architektur, da gibt's vielleicht die eine oder andere Idee!

Di, 12.06.2012
13:56
Fritz Koch aus Potsdam
Ich befürworte den Abriss des 17-stöckigen Hotels Mercure in der Potsdamer Innenstadt zu gunsten der geplanten Kunsthalle.

Di, 12.06.2012
14:09
petra witt aus potsdam
denkt auch mal jemand an uns die kinder von potsdam ,die wir hier aufgewachsen sind,zwar heute schon über 50 jahre alt werden aber das hotel und der jetzige standort gehört einfach zu potsdam dazu. hier haben wir jugendweihe gefeiert waren tanzen oder mit freunden oder familie lecker essen. nur ein echter potsdamer kann solche erinnerungen haben. die man uns nun nehmen möchte wie schon sovieles andere unserer heimatstad .

Di, 12.06.2012
17:31
R.Herrmann aus Potsdam
Die Foristen, die so heftig für den Erhalt des Hotels schreiben, haben möglicherweise noch nie als Hotelgast dort gewohnt. Ich kenne mehrere Hotelgäste, die sich in den für heutige Verhältnisse viel zu kleinen Hotelzimmern nicht wohl gefühlt haben. Das ist nicht zukunftfähig. Außerdem entsteht doch ein neues Hotel im ehem. Palast Barbarini. Und es werden sicher noch andere entstehen, wenn Investoren davon überzeugt sind, dass sie benötigt werden.

Sa, 16.06.2012
12:10
G. Sell aus Potsdam
Ich bin seit 1957 Potsdamer und Bewohner der Breiten Straße. Ich erkenne den Wunsch eines Geldgebers das Hotel abzureißen und dafür ein neues Haus wiederum aus Beton, Stahl und Glas zu bauen, jedoch jetzt etwas niedriger. Auch erkenne ich, dass der Wunsch des Abrisses des Hotels, dass inzwischen auch ein Wahrzeichen der Stadt Potsdam ist, überwiegend von Nicht-Potsdamern (man kann auch sagen aus den Alten Bundesländern) kommt. Natürlich setzt sich der Stärkere in unserer Geselllschaft durch. Ja, ich weiß inzwischen auch, dass man mit Geld alles kaufen kannn, wenn die Höhe stimmt. Ich erkenne, dass die Befürworter des Abrisses nicht wissen, dass jede Zeitepoche ihre eigene Architektur hat. Somit auch die Zeit zum Beispiel von 1945 bis 1990. In den 60er und 70er Jahren wurde die Plattenbauweise in der Bundesrepublich erfunden und in der DDR kopiert und es entstand unter anderem so auch das damalige Interhotel. Das gibt uns allen jetzt aber nicht das Recht alle Bauten dieser Zeitepoche abzureißen. Dann müsste man zum Beispiel auch halb Frankfurt/Main abreißen!? Aber auch in allen großen Städten der "Altbundesrepublik" und der "Alt-DDR" stehen solche Gebäude. Nein, das ist doch nicht normales Denken moderner Menschen unserer Zeit. Potsdam sollte nicht nur die Architektur von 1720-1900 kennzeichnen. Soetwas gibt es auf der ganzen welt nicht, und ich bitte vor allen Dingen die Nichtpotsdamer, sich für die Anerkennung des Lebens und der Architektur der jeweiligen Zeitepoche, hineinzuversetzen und anzuerkennen.

Sa, 16.06.2012
13:48
Helmut Krüger aus Potsdam
Auch wenn es von verschiedenster Seite zumindest hintergründig "aufgeladen" wird, so hat für mich die Frage Mercure-Abriss oder -Erhaltung nichts mit irgendeinem politischen System-Gegensatz zu tun. Vielmehr geht es um die Beantwortung der Frage, wie die heutige Zeit mit den Zäsuren der 1960er und 1970er Jahren umgeht, die vollkommen systemübergreifend den Innenstädten genauso gegenüber trat wie allen anderen Ecken und Enden des Stadtraums. Den Innenstädten gegenüber war es in aller Regel Brutal-Gewalt. Gleich, ob in Dortmund, Magdeburg oder Hamburg, gleich ob in Potsdam, Essen oder Kiel. Der politische Westen, die vorherige Bundesrepublik Deutschland hat nach dem Krieg, weil das Geld da war, großflächigere Altstadtgebiete zerstört als durch den Krieg selber zerstört worden sind, der DDR, dem Osten hat es - hier glücklicherweise ! - an Geld gefehlt, das in politische Direktiven gegossene Vorhaben weitestgehend umzusetzen. Bis auf wenige Städte, die das Pech hatten, dass der Kelch der sozialistischen Bezirkshauptstadt nicht an ihnen vorbeiging. Frankfurt am Main hat jüngst seine drei gesichtslosen Betontürme des "Technischen Rathauses" abgerissen und an dieser Stelle werden neue Bauten in vorherige Geschosshöhe errichtet. In nahezu jeder Stadt, soweit das Geld dafür aufzutreiben ist, werden die überbreiten Fahrbahnen der 1960er und 1970er Jahre zurückgebaut und damit Raum für Fußgänger, für Menschen per Rad und für Straßenbahnen gewonnen, womit nach dem hereinefluteten Lärm größere Ruhe einkehrt, dort, wo der Kern der Städte ist: Lebenswert, anstatt nur technisch per Motor dominiert. Ich glaube, der wirkliche Gewinn liegt im Gefühl für den Ort. Sprich: dass nicht jeder Platz und jede Ecke austauschbar und damit beliebig ist. Das heißt, dass gerade der Kern einer Stadt nicht nach äußeren, überall waltenden Prinzipien entworfen ist, sie aus sich selbst heraus entwickelt ist, einmalig, dass ihre Geschichte wie die Jahresringe eines Baumes ablesbar sind. Dresden ist wieder zu seiner Frauenkirche gekommen (obwohl anfänglich sich 90 % dafür nicht erwärmen konnten, ohne dagegen zu sein) ... ... von Angesicht zu Angesicht mit der Hofkirche, dort an dem Punkt, wo sich die Uferlinien links der Elbe beim großen Bogen schneiden. Die Lange Brücke braucht keinen hoch aufgetürmten Brückenwächter mit Ausguck hoch da droben, vielmehr wäre es gut, wenn Menschen das Gefühl bekommen, mit offenen Armen empfangen zu werden. Genau das strahlt der Variantenreichtum des Landtages in Gestalt des Stadtschlosses aus, wer es "lesen" will und so wird es auch eine anspruchsvolle, d. h. nicht vom Gesetz der Reihung und der Serie gekennzeichnete Kunsthalle halten.

Sa, 16.06.2012
15:42
Jochen Kranert aus Wall am Kiez 1/16 14467 Potsdam
Die Diskussion um den Hotelabriß im Zusammenhang mit der Kunsthalle ist unter den gegebenen Umständen m.E. widerwärtig. Ich schlage einen Kompromiss vor: Überlassen wir der nächsten Generation eine vorausichtlich abgeklärtere Interpretation der innerstädtischen Architektur, Um die Kunsthalle für die Mitte zu retten, empfehle ich als Standort die Fläche des Hörsaaltrakts der -bald ehemaligen- Fachhochschule. Damit wäre allen gedient und der nächste Streit um den Inhalt der Nachfolgebauten an der Ebertstrasse fände nicht statt.

Sa, 16.06.2012
20:00
Dr. Gottfried Lindner aus 14480 Potsdam
Das "Mercure" sollte erhalten werden, ein modernes, leistungsfähiges Hotel in guter Lage ist gut für unsere Stadt. Es muss doch auch in Potsdam möglich sein, eine gelungene Synthese von Bestehendem und Neuem zu gestalten. Die Entscheidung von Herrn Professor Plattner, auf seinem Grundstück problemlos und weit kostengünstiger eine Kunsthalle zu bauen, sollte akzeptiert werden. Grundstückskauf und Abriss des "Mercure" würden viel teurer, für dieses Geld könnten weitere Werte in Potsdam erhalten/geschaffen werden. Dr. Gottfried Lindner

So, 17.06.2012
00:18
Helmut Krüger aus Potsdam
@ Gerhard Lindner, Dr., haben Sie zunächst Verständnis dafür und sehen Sie es bitte nicht als Herabwürdigung Ihres Titels, wenn ich ihn in für mich gewohnter Weise nicht gewohnheitsmäßig voran stelle, sondern wohlverstanden hintendrein. Am besten noch in Verbindung mit der spezifischen Fachrichtung. Zum Thema selbst: So sehr ich ein Freund davon bin, Neues mit Altem zu verbinden, so geht das doch dann, soweit sich das Neue wohlverstanden zurück nimmt, sofern es dem Alten gegenüber tritt, nicht aber, dass es - schon zeitlich gesehen - umgekehrt sein kann. Genau da war die vorherrschende Städtebaupolitik beider politischer Systeme jahrzehntelang von anderen Prinzipien beherrscht, eben so, dass das Neue jeweils geplant wurde unter der (ausgesprochenen oder unausgesprochenen) Prämisse, das Alte werde schon auf absehbare Zeit gehen. Das machte die tendenzielle Nichtbezogenheit neuer Architektur vorrangig in den 1960er und 1970er Jahren aus und auch der seinerzeitige Interhotel-Bau ist von seinem Gesicht mehr von der zuallererst geplanten und dann verworfenen Hochhaus-Reihung geprägt, als Akteur eines wohlverstanden Frage- und Antwort-Spiels gewesen zu sein. Angesichts dessen erscheint eine ansonsten wünschenswerte Vermittlung nahezu als Ding der Unmöglicihkeit. Anders verhält es sich bspw. in Jena, wo schon das zu DDR-Zeiten gebaute Universitäts-Hochhaus in seiner runden Figur sich mit diesem Runden auf alle Seiten des Marktplatzes bezieht und durch neue Einkleidung bei Beibehaltung der Form sich wohlverstanden zurück nimmt. Es würde wohl astronomische Kosten verursachen, dass Mercure rund oder dreieckig, zumindest aber auf quadratischen Grundriss zu bringen, wodurch es dann dem stadtbildprägendsten Bau in ganz Potsdam (der Stadtschloss-Gestalt in Funktion des Landtags) nicht mehr die kalte Schulter zeigte und von diesem Zurücknehmen die Rede sein könnte.

So, 17.06.2012
00:20
Helmut Krüger aus Potsdam
Ich bitte den versehentlich falsch geschriebenen Vornamen von Gerhard auf Gottfried zu ändern. Vielen Dank! Helmut Krüger

So, 17.06.2012
08:28
Gunther Hoppe aus Potsdam
Das Mercure "Interhotel" ist ein hässliches Schandmal inmitten der Stadt. Es wurde ohne demokratische Legitimation oder auch nur ohne jegliche Mitbestimmung der Potsdamer erbaut. Man hat damals über Nacht aus ideologischen Gründen historische Bausubstanz weggesprengt (Ruine Stadtschloss oder Garnisonskirche). Ober man denke an die Hegelallee, um Platz fürs Stasigelände zu machen. Studentenwohnungen haben mit der Diskussion nicht zu tun und sind ein anderes Thema. Ich konnte meinem ausländischen Besuch, auf Nachfragen neulich stolz über den bevorstehenden Abriss berichten. Die Geschichte Potsdams ist älter als die der DDR. Man muss nur mal ältere Potsdamer über die Schönheit Potsdams vor 1945 erzählen hören oder sich historische Fotos ansehen. Mich als hier geborenen und aufgewachsenen Potsdamer, entsetzt diese "DDR Nostalgie"

So, 17.06.2012
10:49
Jürgen Hopp aus
Als gebürtiger Potsdamer bin ich folgender Meinung. Soll Potsdams Mitte wieder hergestellt werden, passt der Betonklotz nicht mehr neben das Stadtschloß. Nichts gegen DDR-Bauten, aber dieser Anblick wäre eine Schande.

So, 17.06.2012
10:54
Hendrik B. aus Potsdam
Ich bin dafür!!!!!Weg mit der hässlichen Hütte, genauso wie 1999 mit dem Ernst Thälmann Stadion!!! Wer DDR-Architektur genießen möchte,braucht nur ein paar hundert Meter weiter, zur Neustädter Havelbucht,gehen.Oder kann auch gern zum Schlaatz,Stern oder nach Drewitz und Waldstadt fahren.Es steht noch genug aus der Epoche rum... Es besteht die einmalige Chance,sich ein Stück historischen Charakter zurück zu holen wenn sich die neue Kunsthalle harmonisch in das dann neue Stadtbild einfügt.

So, 17.06.2012
11:18
U. Selke aus Potsdam
Nun hat sich Potsdam-Mäzen Hasso Plattner hoffentlich endgültig entschieden, seine Kunsthalle nicht auf Kosten des Abrisses des Mercure-Hotels zu bauen, worüber sich viele Potsdamer (keine Minderheit!!!) freuen werden. Hier zeigt sich, daß sich Reichtum und bürgerfreundliches Denken nicht ausschließen müssen. Gleichzeitig hat die arrogante Gier der Stadtspitze, um jeden Preis Alles aus DDR-Zeiten vernichten zu wollen, einen kräftigen Dämpfer bekommen. Man muß aus Erfahrung annehmen, daß es den meisten Stadtpolitikern auch nur darum geht. Das Mercure ist ein schlichter Bau, kein Kleinod und schon gar nicht ein Schadmal. Wer das behauptet, sollte sich mal die total mißlungenen Bausünden in Potsdam ansehen (Brauhausbergbrache, unschöner sog,. Lustgarten usw.). Ein Abrissurteil bilden sich hier doch vorwiegend Diejenigen, welche von gelungener Stadtplanung 0 Ahnung haben. Schlichte Bauten haben durchaus neben Historischem eine Daseinberechtigung und stören einander nicht, was man in gelungeneren Städten als Potsdam sehen kann, ich habs gesehen. Das Mercure ist einfach ein gutgehendes Hotel. Die Halle von Herrn Plattner soll ja auch modern und funktionabel sein. Seine Entscheidung, die Wünsche der Bürger zu berücksichtigen und mind. 50 Arbeitsplatze zu erhalten, ehrt diesen Mann, seine selbst zitierte "Dünnhäutigkeit" macht ihn nur sympathischer. Mit Geld und Verstand kann man eben auch Vernünftiges tun. Es gibt schönere Standorte für eine Kunsthalle als die brodelnde Stadtmitte, ich könnte sie mir gut irgendwo am Wasser vorstellen, Möglichkeiten gibt es genug. Seine Kunsthalle werde ich auf jeden Fall besuchen, wo auch immer er sie bauen wird. Ich hoffe, er bleibt bei seiner Entscheidung. Eine Ehrenbürgerschaft Potsdams hat er sich schon längst verdient, allein durch seinen Campus, den ich als sehr gelungen ansehe. Danke, Herr Plattner

So, 17.06.2012
12:09
Mühl aus Babelsberg
Das Mercure Hotel gehört zu Potsdam. Sollen jetzt alle Bauten aus DDR Zeiten verschwinden?Was steht als nächstes auf der Liste? Sind bald der Stern,Drewitz u.s.w. dran?Wir haben viele Schlösser, welche dringend saniert werden müssen .(z.b. Schloss Babelsberg)Vielleicht sollten die edlen Spender Ihr Augenmerk darauf richten.

So, 17.06.2012
13:52
Meyerhoff aus Potsdam
Das Hotel sollte abgerissen werden. Es passt nicht zum neuen-alten Stadtschloss. Ich bin dafür...!!! Die Kunsthalle sollte auf jeden Fall in Potsdams Mitte. Der Standort könnte auch am Neuen Markt sein, um Museum und Kunst zu vereinen.

So, 17.06.2012
17:32
Bürger ,Uwe aus Potsdam(seit 1945)
Pro&Contra: Abriss des Mercure Hotels. Meine Frage dazu: Ist man bei unseren obersten und schlauen Stadtvorsitzenden schon mal auf den Gedanken gekommen,Herrn Plattner,den Brauhausberg anzubieten? Wäre doch ein wunderbarer Standort für eine Kunsthalle. Mit Freizeitbad und Terrassengastätte-Minsk- Alles wunderbar zuerreichen und ein herrlicher Anblick mit parkähnlichem Charackter. Nur ein Gedanke!-von einem echten Potsdamer.

So, 17.06.2012
17:36
Manfred Bielert aus Potsdam Zentrum Ost
Dieses Gebäude ist weder ein Kleinod noch ein Schandmal. Es ist ein schlichtes, aber durchaus in seiner Entstehun gszeit typisches und anständiges Gebäude für den praktischen Gebrauch für Touristen und Geschäftsreisende, die nicht den ganz dicken Geldbeutel haben und nicht unbedingt mit dem eigenen Auto kommen wollen. Die Nähe zum Bahnhof ist wohl wichtiger als bei einer Kunsthalle. Das Gebäude ist schlicht und sachlich und doch wohl proportioniert gestaltet. Auch die Baumassengliederung mit der breit gelagerten und mit Sandstein verkleideten Erdgeschosszone mit der Verbindung zum Hafengelände fügt sich durchaus in die Umgebung des Landtages ein, stellt einen deutlichen Orientierungspunkt zwischen Bahnhof und Innenstadt dar und korrespondiert mit den anderen Wohnhochhausgruppen der Stadt. Mich stört der Bau jedenfalls nicht! Wichtig ist jedoch die weitere Führung als Mittelklasse-Hotel. Die Politiker und "Künstler", die dieses Gebäude so verächtlich machen, wohnen in der Regel in Einfamilienhäusern im Vorort oder kommen aus kleinstädtischen Milieus. Ihnen geht das Verständnis für einen großstädtischen modernen Bau der 70er Jahre vollig ab. Deshalb sollten sie sich mit ihren überheblichen Vorurteilen etwas zurückhalten.

Mo, 18.06.2012
10:52
Petra Steinfurth aus potsdam/gross Glienicke
das Hotel gehört zum Stadtbild dazu! Es muss stehen bleiben!

Mo, 18.06.2012
11:06
M. Petri aus Potsdam
Mir ist völlig unverständlich wie man gegen den Abriss dieses hässlichen Gebäudes sein kann, das schon immer das Stadtbild verschandelt hat. So etwas paßt nicht zu Potsdam und schon gar nicht nach Wiederaufbau des Schloßes. Man muß sich freuen, daß HP so viel Geduld hat.

Mo, 18.06.2012
11:33
Ulrich Jung aus 14532 Kleinmachnow
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin seit 14 Jahren kein Potsdamer mehr, und sehe mir die Entwicklung der Stadt aus 15 km Entfernung an. In der Stadt Potsdam haben mittlerweile leider nur noch die Zugewanderten und Besitzenden das Sagen, denn wie kann es sonst sein, daß ein funktionierendes Hotel (welches bestimmt keinen Schönheitspreis verdient) einfach einer "Kunsthalle" geopfert werden soll, die nicht für ALLE entsteht, sondern nur für die Minderheit der Interessierten, und was besonders wichtig erscheint: Herr Plattner kann sich verewigen!! Wenn diese vermögenden Zugewanderten wirklich etwas für die Allgemeinheit tun wollten, sollten sie ihr überflüssiges Geld in die Errichtung bezahlbaren Wohnraumes stecken, und nicht in Protzbauwerke welche in naher Zukunft auch den Steuerzahler belasten. Erschreckend ist auch die Entwicklung, daß sogenannte "GRÜNE" - z. B. Herr Klipp und auch Frau von Halem eigentlich die grünen Ideale für die Karriere über den Haufen schmeißen und einen profitablen Kahlschlag fordern. Auch der Aufruf zu der Demo am heutigen Montag für die "Kunsthalle" kommt garantiert aus den Kreisen der Zugewanderten, denn nur denen hat die Stadt es zu verdanken das eine funktionierende Infrastruktur für die Schaffung einer toten "Mitte" (Neubau Landtag und Ambitionen zum Neubau einer Überflüssigen Protzkirche) mit aller Macht zerstört wurde und weiter wird. Da das Land Brandenburg einschließlich seiner Landeshauptstadt mittlerweile Weltmeister darin geworden ist, nicht unerhebliche Mittel in den märkischen Sand zu setzen ( Lausitzring, Cargo-Lifter, Pleiteflughafen u. a.) sehe ich für die Proteste der Kleinen Steuerzahler eigentlich kaum Hoffnung auf Beachtung - man will ja renommieren. mit freundlichen Grüßen U. Jung

Mo, 18.06.2012
13:14
Erhard Mölbitz aus Potsdam
Man kann Herrn Plattner nicht vorschreiben,was er mit seinem Geld macht.Aber wenn er auf seine Kosten diesen Klotz abreißen läßt,würde ich es begrüßen.An dieser Stelle so ein Monstrum zu bauen,war für mich noch nie nachvollziehbar.

Mo, 18.06.2012
13:29
Arne Schumacher aus Pritzwalk
Da ich kein Potsdamer bin, kann's mir eigentlich fast egal sein. Für mich hat die ganze Sache, vor allem von Seiten der zugereisten Befürworter des Abrisses, etwas von Schleifen eines Reliktes aus DDR-Zeiten an sich. Zumal Herr Dr.Clemens von Saldern heute in der MAZ vom "Anblick einer gräulichen Betonplatte im Ulbricht-Design" schrieb. Siegermentalität halt! Was mich aber am meisten stört, sind die "überwiegenden" oder auch "überwältigenden" Mehrheiten in Potsdam, die für den Abriß seien sollen, von den von Saldern oder auch Günther Jauch schreiben. Wurden schon Umfragen in Potsdam durchgeführt? Gab's Abstimmungen? Oder woher stammt diese "Siegeszuversicht"? Sehe ich die Kommentare und die Umfrage hier, ergibt sich ein ganz anderes Bild und ich glaube auch nicht, dass sich Plattner von einer "Handvoll ewig Gestriger" ( von Saldern MAZ 18.6.12 Seite 9) oder den "Aktivitäten einiger weniger, die anscheinend wieder (Schaden)Freude daran hätten, destruktiv tätig zu werden" (Jauch MAZ-Online vom 18.6.12 - http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12345985/60709/Jauch-kommt-zur-Demo-Kunsthalle.html?rand=1502797642) von seinem Vorhaben abhalten hätte lassen. Vielleicht sollte man, anstatt zu demonstrieren oder bei Plattner zu betteln, ganz einfach wirklich abstimmen lassen!?

Mo, 18.06.2012
16:55
Heinz Schmidt aus Kleinmachnow
Als ausgerissener Altpotsdamer (seit 1937) kann man nur viele unsinnige Projekte der Stadtspitze und ihrer unterstützenden Neubürger bedauern (Stadtkanal wie weiter ?, Garnisonkirche wie weiter?, sogenannter öder Lustgarten ohne Nutzer). Letzter wäre ein guter Standort, wenn die Kunsthalle unbedingt in die Mitte muss. Abreißen muss man das Hotel nicht. Eine Mehrheit der Potsdamer gibt es dafür nicht.

Mo, 18.06.2012
18:56
Rosen aus 14469 Potsdam
Die Hauptakteure der linken PDS im Stadtparlament: Scharfenberg kommt aus Annaberg Tack kommt aus Dresden Kutzmutz kommt aus Lützen (das ließe sich sicher weiter fortsetzen) Ich frage mich, wie diese Leute darauf kommen, sich als Alteingesessene in Potsdam zu bezeichnen oder so tun, als ob sie für die Alteingesessenen sprechen. Die Klientel, für die diese Leute sprechen ist zum großen Teil eingewandert als - die Akademie für Staat und "Recht" - die Stasi-Hochschule in Golm - die Bereitschaftspolizei - die Grenzetruppen - der Rat des Bezirkes - die Pädagogische Hochschule und weitere Kaderversorgungsorganisationen in Potsdam angesiedelt wurden. Wo waren die, als in den 80ern die 2. Barocke Stadterweiterung abgerissen wurde? Die Schlösser und Gärten anfingen zu verfallen. Die Wohnhäuser, die nicht aus Platten bestanden dem Verfall und Abriß preisgegeben wurden?

Mo, 18.06.2012
20:18
Mario Weiß aus Stahnsdorf
An alle, die den Abriss des Mercure Hotels fordern, weil es sich um ein "Wahrzeichen aus einer vergangenen Zeit handelt": Ich fordere den sofortigen Abriss aller alten Schlösser, Burgen und Denkmäler. Am besten fangen wir gleich mit dem Reichstag an, denn wenn ich mich recht erinnere spielte der in der Geschichte auch eine sehr unrühmliche Rolle. Die Nationalsozialisten nutzten den Reichstagsbrand um mit massivem Terror gegen politische Gegner vorzugehen. Das Hotel steht genau am richtigen Platz und sollte auch dort stehen bleiben. Potsdam hat eine lange Geschichte und dieses Hotel gehört, genau wie jedes andere Bauwerk dazu. Eine Kunsthalle ist für Potsdam durchaus eine sinnvolle Bereicherung, aber dafür muss man keine historischen Bauwerke abreissen. Es gibt ganz sicher andere Orte für die Kunsthalle und wer die Kunsthalle besichtigen möchte, der wird dies auch tun, egal wo sie steht.!

Mo, 18.06.2012
21:14
E. Willing aus Potsdam
Die Kunsthalle, die Hasso Plattner anstelle des Hotels Merkurie bauen möchte paßt noch weniger in Potsdams Mitte als das Hotel! Macht Euch stark für das Hotel.

Mo, 18.06.2012
22:08
marta ebert aus Potsdam Drevesstr.7
Deutschland ist ein freies Land,das Volk wählt,ob ein 17 stöckiges wunderschönes Hotel bleiben sollte oder durch Willkür obere Kräfte abgerissen sein sollte nur weil aus der DDR stammt.Meine private Meinung: es wäre eine geistesgestörte Sache!!!Das schöne Hotel,die Weisse Flotte bringen der Stadt sehr viel Geld, und viele-viele Arbeitsstellen wären in Gefahr.Ausserdem die Mitbewohner der Stadt ,auch Ausländer,Touristen sagen: Das Mercure Hotel ist ein Wahrzeichen,ein Symbol Potsdams ob es manchen gefällt oder nicht--es ist die Wahrheit,und wäre eine Idiotische Handlung es abzureissen!!!So manche Städte würden sich freuen,so ein schönes Hotel besitzen zu können.Ich denke die Willkür gehört der Vergangenheit sehe Stadtschloss, Garnisonkirche,usw.---Vor 1-2 Jahren wurde der Podest/Sockel/wunderbar aufgebaut, was bestimmt eine riesige Summe Geld gekostet hat.Wäre es alles umsonst gemacht???

Di, 19.06.2012
09:15
greta aus potsdam
warum haben in unserer stadt nur noch die zugereisten !!! z.b.jauch !!! das sagen.??? wir potsdamer dürfen wohl nicht mehr eine meinung haben,nur weil wir ,,DDR,,-bürger waren. wir sind das volk ,die es erst DEN jauch,s und anderen den wohlstand gebracht haben.!!!! ( mieteinnahmen in unsagbaren summen) warum sind die alle hier,und nicht in ihrem heiligen ,WESTEN,??? warum sind wir spiesser,wie jauch uns nennt??? wir wollen in unserer stadt viele touristen ,deshalb sollte ein hotel auch mitten in der city bleiben,!! Herr Plattner kann ja mit seinem geld machen was er will,aber nicht auf diese art und weise,nämlich der stadt immer mit seinem geld ,,winken,,!!und schon müssen alle potsdamer jubeln,so nicht ,!! WIR SIND DAS VOLK,,

Di, 19.06.2012
13:15
Dombrowski aus Potsdam
Ich bin dafür, dass das Mercure stehen bleibt, es ist schließlich ein Wahrzeichen von Potsdam geworden. Es ist ein Unding, dass die ganzen "Zugezogenen" sich für den Abriss stark machen, allen voran Jauch, Jacobs usw., die gebürtigen Potsdamer werden wieder mal vor vollendete Tatsachen gestellt. Als ich gerade den Artikel in der "Bild" gelesen habe, kann einem nur schlecht werden. Es bleibt zu hoffen, dass Herr Plattner bei seiner Entscheidung bleibt, die Kunsthalle am Jungfernsee zu bauen.

Di, 19.06.2012
14:16
Freddy Freddsen aus Fresen
Lies BILD, werd' wild!

Di, 19.06.2012
19:24
ulrich wohlfromm aus
Das Hotel steht goldrichtig.Es ist inzwischen beinahe ein Wahrzeichen der Landeshauptstadt. Was wollen wir mit einer Kunsthalle an dem Standort, die irgendwann nicht mehr finanzierbbar sein wird.

Di, 19.06.2012
22:20
Zimmermann aus 14482 Potsdam
Nach der Demonstration vom Montag, dem 18.06 12, stellt sich für mich nur eine Frage: Wie können sich die angeblich 1000 Befürworter des Abrisses aufschwingen für 158 000 Potsdamer zu sprechen? Überzeugt Herrn Plattner so eine Minderheit? Fragt doch einfach mal alle Potsdamer und das Ergebnis wäre eine de- mokratische Antwort.

Mi, 20.06.2012
11:50
u. Selke aus Potsdam
Hallo, "Blickpunkt, erst einmal freue ich mich, daß es noch Zeitungen gibt, die nicht obrigkeithörig sind in dieser Stadt. Ich war am 18. 06. bei der DEMO anwesend, und es war mir doch ziemlich suspekt, daß es fast ausschließlich Contras das Mercure betreffend gab. Hier konnte was nicht stimmen, außerdem gab es viele identische Transparente gegen das Hotel. Wer hat die herstellen lassen????? Die leider in der Minderzahl Anwesenden gegen den Hotelabriss wurden lautstark ausgepfiffen iund weggebrüllt. Das hat mit Demokratie nichts zu tun und es bleibt zu hoffen, daß Herr Plattner das registriert hat. Damit eins klar ist --- ich finde die Idee Herrn Plattners für die Kunsthalle grandios, ich nenne es auch ein Jahrhundertgeschenk, umstritten ist nur der Standtort. Aber das ist nicht der Hauptgrund meines Schreibens. Die Ansprache Herrn Plattners war freundlich, ehrlich, bürgernah und professionell, sehr gut. Er ist ja auch schließlich der Geldgeber und kann sich unabhängig geben. Ganz anders dagegen die Rede von Günter Jauch; er sprach z. B. von einer "Notdurftarchitektur" der DDR. Hallo, ich wußte gar nicht, daß ich 40 Jahre meines Lebens in einen Klo gewohnt habe, donnerwetter, daß muß einem erst mal gesagt werden. Herr Jauch scheint, wodurch auch immer, abzuheben, er vergißt, daß er ohne das plattenbewohnende DDR-Volk, das 1989 auf die Straße ging, heute kein schickes Haus am Heiligen See hätte. Außerdem bestehen große Teile der Welt (USA) aus Plattenbauten, z. B. auch das Märkische Viertel in Berlin. Das war kein Ausrutscher von Herrn Jauch, das zeigt eine deutliche Geringschätzung und Beleidigung der unzähligen Plattenbaubewohner in diesem Land. Hier ist eine persönliche, große Entschuldigung den Potsdamern gegenüber fällig, soviel Anstand wird er hoffentlich haben. Er war für mich zeitweilig ein Sympathieträger, mit seinem sehr bildungsfernen Geschwätz am 18. 06. hat sich das grundlegend geändert. Es sei noch angemerkt, daß das DDR-Volk sehr kunstinteressiert war und dies auch nach wie vor ist. Die Kunsthalle Herrn Plattners entsteht hoffentlich in Potsdam, es muß ja nicht zwingend am Lustgarten sein. U. Selke

Mi, 20.06.2012
12:50
Babelsbergerin aus Potsdam
Ich war am 18.06.2012 bei der Demo um mich für das Hotel stark zu machen. Herr Jauch war einfach nur arrogant und beleidigend denjenigen gegenüber, die nun mal nicht seiner Meinung waren. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich kein „Ewiggestriger“ bin der der DDR nachtrauert. Aber das Hotel gehört einfach zu Potsdam dazu. Man kennt es von Kindheit an und ich weiß auch von Freunden, dass sie gern im Mercure übernachten, weil es einfach gut zu erreichen ist und die Zimmer auch bezahlbar sind. Für ihn war es sicher nicht schwer, seine Prominenz und zugezogenen „Möchtegern-Potsdamer“ um sich zu scharren, welche an seine Lippen hingen und bei jeder Beleidigung Beifall klatschten. Ist doch ganz klar, dass unsere Buh-Rufe oder Pfiffe dabei untergingen. Ich bin weiterhin bereit, mich für das Hotel einzusetzen. Wer dabei sein möchte, kann sich gern unter "unser-mercure@web.de" melden.

Mi, 20.06.2012
13:43
Hans Marx aus Potsdam
Vielleicht noch der Hinweis, dass das Hotel Mercure das einzigste Hotel der Stdt ist, wo es einen Tarifvertrag und einen Betriebrat gibt. Mit dem Willen von OBM Jacobs wird mit der Kündigung des Pachtvertrages, den Verlust an Arbeitsplätzen und dem Abriss des Hotels die Arbeitsnehmerrechte in der Landeshauptstadt weiter unterhöhlt, abgebaut. Und das mit Hilfe und Wissen der SPD - welche sich doch gern als Vertreter der Arbeitsnehmer darstellt aber längst nicht mehr als solche fungiert und es schon nicht mehr ist - , dem DGB in der Breiten Straße und der Gewrkschaft verd.i !? Zuschauen ist ja nicht strafbar. Und die Printmedien drucken all das, wie sich die Politik gern sehen will. Recherchen stünden da wohl der Journalistenbranche besser zu Gesicht, um die Bürger aufzuklären.

Mi, 20.06.2012
15:08
Ebert Marta Maria aus Potsdam Drevesstr.7
Bitte das Hotel Mercure erhalten,nicht abreissen.Zentral gelegen,ideal für die Potsdam-Besucher aus In und Ausland---Hauptbahnhof,Hotel in unmittelbarer nähe,Weisse Flotte,Einkaufsmöglichkeiten:alles zusammen.Das Hotel ist kein marodes,runtergekommenes Gebäude,im Gegenteil !!!Elegant, sehr viel Geld bringt,sehr viele Arbeitsstellen---die heutzutage für den kleinen Menschen sehr wichtig sind.!!! Meine Familie hat schon mal im Hotel übernachtet und ich würde es jeden empfehlen,der am Bahnhofnähe eine excellente ,elegante ,bezahlbare Unterkunft sucht in Potsdam.

Do, 21.06.2012
13:52
Ingrid Schulze aus Potsdam
Ich bin eindeutig für die Kunsthalle am Standort des jetzigen Mercure Hotels. Es passt dort nicht hin und ist kein Zeugnis von vermeintlicher DDR-Architektur. Als gebürtige Potsdamerin habe ich keinerlei Bezug zu dem Hotel und es würde mir auch nicht in meiner Verbundenheit zu Potsdam fehlen. Das ist eine Pseudo-Debatte. DDR-Architektur nur aus ideologischer Verbundenheit mit der DDR zu erhalten ist genauso rückwärtsgewandt, wie jeden Stein der einmal stand wieder zu errichten. Die Mischung machts und da ist Potsdam auf einem guten Weg. Danke an Hasso Plattner für diese großartige Chance. Lassen Sie sich nicht verrückt machen von den wenigen lauten Stimmen der Berufsprotestierer, die mal für das eine und mal gegen das andere sind.

Sa, 23.06.2012
12:27
J.B. aus
Ich danke dem Blickpunkt für diese unabhängige und nüchterne Sicht auf die Veranstaltung. Ich hatte schon Angst, ich würde in einer Stadt der gleichgeschalteten Medien leben. Danke!

Sa, 23.06.2012
13:35
Weniger aus Potsdam
Wenn, wie auch sie als Blickpunkt schon berichteten, das ganze Projekt unter anderem eine Ausstellung über Kunst & Kultur (..und somit auch Architektur und Lebenswelt) der DDR beheimaten soll -warum baut der Herr Plattner dann nicht einfach einen Ausstellungraum an das bestehende DDR-Gebäude (Mercure-Hotel) an ..? Das Hotel wird somit Teil des Architektur und Kulturteils der Aussstellung, Personen welche an dem Ausstellungsthema interessiert sind können im Hotel übernachten und somit für Gewerbesteuerpflichtigen Umsatz sorgen, dies sollte doch auch im Interesse der Stadt sein ? Von dem durch den vermiedenen Abriss gesparten Geld kann der Herr Plattner dann Kindehorte und Betreuungseinrichtungen in Potsdam bauen lassen -das bringt ihm sicher auch genug Prestigepunkte, wenn auch nicht bei seiner offenbar favorisierten Zielgruppe (Jauch & Co. ..)

Sa, 23.06.2012
14:01
Klaus-D. Becker aus Potsdam
Ich danke ebenfalls Hern Plattner für seine großzügige Spende. Ich teile viele der schon aufgeführten Gründe gegen den Abriß des Hotels Mercure, möchte aber gern noch folgende Punkte zu bedenken geben: 1. Wer bezahlt denn einen eventuellen Abriss des Hotels Mercure, die Verlegung des Schiffshafens? Auch Herr Plattner oder der doch finanziell schon sehr angegriffene Haushalt Potsdams? Muß deswegen vielleicht die Stadt neue Schulden aufnehmen? Gibt es nicht einen Bauplatz, der solche Kosten nicht aufwirft? 2. Der heutige Kunst- und Architekturgeschmack lehnt vielleicht die Architektur des Hotels Mercure ab, aber wer sagt uns denn, dass dieses Architekturempfinden auch noch in fünfzig Jahren oder später so ist? Wer gibt uns heute das Recht dies für die nachfolgenden Generationen zu entscheiden?

Sa, 23.06.2012
14:41
Becker aus Potsdam
Zu diesem Thema erwarte ich eine Volksbefragung denn bis jetzt ist es nur eine kleine Menge an Befürwortern die aber nicht für die gesammte Bevölkerung sprechen können. Aber da hat die Poltik angst, daß es so kommt wie mit dem Bad und deshalb wird am grünen Tisch ohne das Volk entschieden. Wer Reich ist hat in Potsdam das Sagen wie die Stadt zu gestalten ist der "Pöbel" hat das zu schlucken. Das ist wahre Demokratie! Das Hotel mus bleiben.

Sa, 23.06.2012
17:30
Björn Kleinert aus Potsdam
Dieser Artikel ist äußerst einseitig verfasst und enthält zahlreiche inhaltliche Fehler. Es stünde dem Blickpunkt besser zu Gesicht, bei solch einem wichtigen Thema genauer zu recherchieren und journalistisch sauber zu arbeiten. Kritikpunkte: - Die Kundgebung am 18.06. war eine Veranstaltung für die Kunsthalle. Auf Kundgebungen ist es, anders als bei Diskussionsrunden, üblich, dass die einladende Initiative nicht auch noch ihre Gegner ans Mikrofon bittet. Bei keiner Demonstration oder Kundgebung der alternativen Szene wäre soetwas beispielsweise denkbar. Dies nun zu kritisieren zeugt von einem mangelnden Kenntnisstand. - die Gegendemonstranten (etwa 10-20) machten mit lauten Sprechchören, Gejohle und sinnfreien Zwischenrufen auf sich aufmerksam. Insbesondere zum Beginn der Veranstaltung kam es zu einer massiven Störung, die der Veranstalter genauso gut durch die Polizei hätte beenden lassen können. Das haben sie nicht getan, sondern sich auch mit den vermeintlichen Argumenten "Plattner in den Arsch kriechen", "Preußen ist scheiße", "Mietpreisstop" und "Devot vor dem Despot" auseinandergesetzt. - es geht bei der Frage Standort Kunsthalle nicht um den Abriss eines beliebten Hauses, mit dem ehemalige DDR-Bürger positive Erinnerungen verbinden. Das heutige Hotel Mercure war ein Interhotel, dass der Devisenbeschaffung durch West-Touristen diente. Der dazugehörige Intershop war, außer für priviligierte SED-Funktionäre, tabu. Das Hotel war und ist kein öffentlicher Ort. - die Behauptung, dass Plattners Kunsthalle die Stadt spalten würde (Titel des Artikels) ist Bild-Zeitungs-Niveau! Diese Debatte spaltet die Stadt nicht und das sollte man auch nicht herbeischreiben wollen. Lediglich die Linke und die Andere haben gegen den Stadtverordnetenbeschluss gestimmt, um genau solch eine Spaltung heraufzubeschwören.

Sa, 23.06.2012
22:57
Frau Karn aus Potsdam
Ich bin unbedingt für den Erhalt des Mercure-Hotels!!! Die Idee von Frau oder Herrn Weniger, die Kunsthalle an das Hotel anzubauen gefällt mir! Das wäre doch ein guter Kompromiss, der sowohl Herrn Plattner und den Befürwortern des Standortes, als auch den Abrissgegnern entgegenkommen dürfte. Wer möchte denn schon wirklich Geld für den Abriss eines Hotels im aktiven Betrieb ausgeben? Kann dieses Geld nicht für wichtigere Dinge verwendet werden? Es heißt doch immer, dass man sparen sparen sparen muss. Außerdem, wenn alle Gebäude in der Stadt Potsdam abgerissen werden sollten, die nicht jeder schön findet, wo kämen wir denn da hin? Möglicher Weise müsste dann ganz Potsdam abgerissen werden. Sehr geehrter Herr Plattner, sehr geehrte Verantwortliche: Lassen Sie doch bitte "die Kirche im Dorf", bzw. das Mercure an seinem angestammten Platz! Vielen Dank im Voraus für wirtschaftliches Denken und Verständnis für die vielen Potsdamer und Nichtpotsdamer, die nicht wegreißen möchten, was funktioniert. (Dass es viele sind, beweisen die Kommentare auf dieser Seite.)

Sa, 23.06.2012
23:08
Hans aus Potsdam
Viele der schon aufgeführten Gründe gegen den Abriss des Hotels Mercure finden meine Zustimmung. Ich bin gegen den Ariss des Hotels Mercure.

So, 24.06.2012
08:50
Ebert Marta Maria aus Potsdam Drevesstr.7
Die Zahlen sprechen für sich: die MEHRHEIT=72,99 % will,dass das Mercure Hotel erhalten bleiben soll, die Minderheit= 27,01 % mit an der Spitze das Geld und Macht ignoriert total den Wunsch der Befölkerung nach meiner Meinung genauso war es in DDR Zeiten vor dem Abriss des Stadtschlosses oder Garnison- Kirche: das Volk wurde ignoriert,zählte garnicht.Ich denke wir hatten die Wende gehabt ?

So, 24.06.2012
12:30
Eberhard Dreskes aus Potsdam
Ich bin gegen den Abriss des Hotel Mercur. Ich verstehe nicht, dass die Kulturexpertin der Grünen befürwortet, dass eine Kunsthalle errichtet werden soll? Es gibt genug andere Standorte in Potsdam, wo der reiche Herr seine Kunsthalle bauen kann. Das Hotel Mercur ( früher auch Interhotel genannt ) gehört zu Potsdam.

So, 24.06.2012
19:13
Tagnatz Wolfgang aus 14471 Potsdam
Das Hotel "Mercure" gehört einfach zum Potsdamer Stadtbild, da brauch Herr Günter Jauch, nich vom Erhalt, von DDR-Bauten reden. Keine Stadt hat so viel Schlösser & Gärten, als Kunst & Kultur, wie Potsdam. Herr Plattner sollte, das Hotel, für Potsdam erwerben und als Studentwohnheim zur Verfügung stellen, dort hätten 250 Studenten ein Quartier, er würde da viel, für die Bildung junger Menschen geben. In der Kunsthalle würden nur die "Reichen & Schönen" verkehren weil, für den "normal-Bürger" die Eintittspreise zu hoch sind. Im Beitragb über Potsdam, im RBB, war das Hotel, schön wie immer!

So, 24.06.2012
20:12
Christian und Katja Süßenbach aus Potsdam -- Bertolt-Brecht-Str. 24
Anstatt Potsdam in eine luxusstadt für Promis zu verwandeln mit irgendwelchen Hallen die eigendlich keiner brauch da wir zwei haben sollte mal lieber etwas für die Potsdamer selber getan werden wie neue Kitas , schulen , bezahlbare Wohnungen und keine Luxuswohnungen oder ein vernünftiges Freizeitbad . Herr Plattner soll doch lieber das Freizeitbad Sponsern. Denn die Stadt Potsdam bekommt es ja nicht auf die reihe Warum muss denn alles weg was aus dem Osten ist das Hotel gehört zu Potsdam.

So, 24.06.2012
20:27
B. Karl aus Potsdam
Ich finde wir Potsdamer sollten die einmalige Chance nutzen und die Innenstadt mit Hilfe von Herrn Plattner attraktiver zu gestalten. Eine Kunsthalle, gern auch Modern – als Gegenbild zum wiedererbauten Stadtschloss, am Standort des Hotel Mercure würde sehr, sehr viele Besucher anziehen. Wahrscheinlich sogar solche Besucher die nur wegen der Kunsthalle die Stadt Potsdam besuchen und nicht nur wegen unserer historischen Anziehungspunkte. Ein aufhetzen der Gegner und der Befürworter der Kunsthalle am Standort des Mercure, wie es scheinbar zurzeit besonders im Netz stattfindet, ist für uns alle schädlich. Es zeichnet sich ein Bild ab, als wären wir Potsdamer ein zerstrittener „Haufen“. Andere Städte wären froh über solche Luxusprobleme und würden sich über eine solche Kunsthalle freuen und alles tun um diese zu bekommen. Ich kann auch nicht nachvollziehen als wenn einige Meinen das nur wir „Altpotsdamer“ über den Abriss des Mercure entscheiden dürften. Für mich gibt es keine Potsdamer 1. oder 2. Klasse, wir alle haben die gleichen Rechte. Ob das Mercure, auch ohne Abriss, überhaupt weiter als Hotel nach dem Jahr 2012 betrieben wird ist doch fraglich. Im schlimmsten Fall steht es leer weil kein neuer Betreiber gefunden wird, dadurch wird die Stadt auch nicht schöner. Ja es gehört ein Hotel in die Innenstadt und in die Nähe des Bahnhofes aber es muss doch nicht das Mercure sein, es liegen genügend Pläne für neue Hotels in der Schublade, dort werden dann garantiert auch mehr als die jetzigen 50 Angestellten einen Arbeitsplatz finden und auch die neue Kunsthalle benötigt Angestellte. Also Potsdam gewinnt deutlich mehr als was wir durch den Abriss des Mercure verlieren würden.

Mo, 25.06.2012
09:14
Ebert Marta Maria aus Potsdam Drevesstr.7
Ich befürworte das Erhalt des Mercure Hotels:Potsdam hat genug Museen,und wenn es jemanden noch immer nicht reichen sollte,soll nach Berlin fahren /Museumsinsel /,findet ausserdem über 90 grössere,kleinere Museen. Das Hotel gehört zum STADTBILD ob es jemanden gefällt oder nicht.Potsdam hat überdimensional viel zu bieten /Schlösser,Parks/braucht nicht unbedingt eine Kunsthalle mit DDR -Kunstwerke drin.

Mo, 25.06.2012
14:02
Henning, B. aus Potsdam
Das Hotel Mercure soll nicht abgerissen werden, weil zu Potsdams- Mitte gehört ein Hotel,Besucher unserer Stadt können alles schnell erreichen . Bahn, Hafen, Theater, Kino.usw. Unserer Stadt lebt auch vom Tourismus und nicht nur von der Kunsthalle. Ich denke wer sich als Tourist Kunst ansehen möchte geht , fährt ein Stück weiter, denn Besucher der Stadt sind nicht alle Kunstliebhaber, sondern möchten Potsdam+ Umgebung erleben wie es ist und wie es war , und dazu gehört auch das Mercure Hotel. und dieses in einer kurzen Zeitspanne.( Ausflug, Urlaub) . Und die der Meinung sind das , das Hotel weg muß , die glaube ich haben nie richtig in Potsdam gelebt sondern sind zugezogen.

Mo, 25.06.2012
16:21
Eva - Maria Kluck aus Bahnhofstr.119, 14532 Stahnsdorf
Die Debatte um den Abriss des Mercure ist beschämend. Statt sachlicher Aspekte werden die Gegener des Abrisses global beschimpft. "Ewig Gestrige" ist da noch relativ harmlos. Mit welchenm Recht nennt eine Schauspielerin ein 4-Sterne Hotel pupsig? Verwunderlich ist auch wie schnell alle baulichen Vorschriften im Zuge der Umsiedlung der "Weissen Flotte" umgangen werden. Überganslose Schaffung neuer Arbeitsplätze für die Hotelangestellten. Alles im Eilverfahren. Es ist bewunderungswert, dass Herr Plattner eine Kunststätte für Potsdam spenden will. Dankenswert ist auch seine Einstellung, diese eventuell bei Wderstand gegen den Abriss auch ein anderer Standpunkt möglich ist. Auf jeden Fall ist es ehr interessant, wie schnell es gehen kann. Daran sollte man denken, wenn es un den Bau des notwendigen Tierheimes geht. Dieser Bau soll vom Tierschutzverein finanziert werden. Also aus Spenden der Bürger. Sind diese Spenden weniger wert als das großherzige Geschenk von Herrn Plattner? Fazit: Mercure nicht abreissen. Kunstliebhaber fahren auch gerne etwas weiter.

Mo, 25.06.2012
23:18
Horst Schaefer aus Potsdam
Begrüße es sehr, wenn Herr Plattner die Kunsthalle am Jungfernsee errichtet. Dafür wird ihm die Nachwelt dankbar sein. Das Liebermannhaus am Wannsee ist schon so ein Traumziel für Kunstinteressierte. Laßt das Mercure noch ein paar Jahre stehen, nicht wegen seiner Architektur, sondern weil es da ist, und gebraucht wird.

Mi, 27.06.2012
12:01
u. Selke aus Potsdam
U. Selke aus Potsdam Es geht nicht mehr nur um die Kunsthalle von Hasso Plattner, die ist willkommen und der Mann war bei der DEMO sehr professionell. Es geht nur um den Standort und 1000 Demonstranden sind keine Mehrheit. Es geht um den Standort, aus dem wiedermal ein Politikum gemacht wird wie schon so oft. Glaubt die Stadtspitze, nur allein das Sagen zu haben in Potsdam, unverschämt am Bürger vorbei? Die Prifilierungsgier der Stadtspitz ist mal wieder unglaublich, die Arroganz von Günter Jauch ebenfalls. Es ist bezeichnend, daß mit den Angestellten des Mercure nicht persönlich gesprochen wurde. Es zeigt, daß der OB die auf der DEMO gemachten Versprechen nicht halten kann und gar nicht will (was interessiert mich mein Geschwätz von gestern), wie das von ihm schon bekannt ist. Für Herrn Plattners Halle bitte einen schönen, angemessenen Ort, nicht die häßliche Stadtmitte zwischen Brachen und Verkehr. In dieser Halle möchte ich Ruhe und beschaulich die Kunst betrachten, ohne Autogequitsche und Gehupe, aber über Geschmack läßt sich bekanntlich ja nicht streiten.

Mi, 27.06.2012
17:50
H. Guhl aus 14478 Potsdam, Käthe-Kollwitz-Str. 10
Ich bin gegen den Abriss des Hotel Merkur. Es grüßt schon von weiten, schaut man aus der Breiten Straße, Friedrich-ebert-Straße oder vom Bahnhof aus. Den Gästen des Hotel freut es bestimmt auch so schön, mit dieser herrlichen Aussicht in Potsdams Mitte zuübernachten. Warum baut man nicht die Kunsthalle am Leipziger Dreieck? Fast gegenüber vom Bahnhof, unterhalb der Schwimmhalle! Dieser freie Platz ist zum Wohnen unattraktiv. Eine Kunsthalle und eine neue Schwimmhalle würde sicherlich die Attraktivität des Platzes aufwerten. Wenn dann noch das ehemalige Minsk saniert würde, das wäre mal was. Auch für Potsdam Besucher, man kommt aus dem Bahnhof und sieht nur Trostlosigkeit. Viele laufen über die Lange Brücke zum Zentrum so hätte man gleich eine Attracktion auf dem Weg dort hin. Es ist wirklich sehr ehrenwert wenn Herr Plattner für Potsdam eine Kunsthalle errichten will. Die Stadtverwaltung sollte dieses Geschenk nicht einfach verspielen und keine Schnellschüsse produzieren. Eine Kunsthalle gehört natürlich nicht am Rande der Stadt, der Standort am Lustgarten und dafür das Hotel abreißen nein! Die Stadt hat doch eine freie Fläche oder gehört das Leipziger Dreick nicht auch zur Mitte? Ich finde darüber könnte man ruhig mal nachdenken.

Fr, 29.06.2012
20:44
Ebert aus Potsdam
26,82% will den Abriss des Hotels,73,18 % aber nicht will und die Zahlen sprechen für sich,ob es jemanden gefällt oder nicht. Meine Frage: BORNSTEDTER FELD bekanntlich gehört zur Potsdam,dort sind etliche km2 freie Gelände zum bauen,und die Bornstedter würden sich auch freuen was die KULTUR betrifft--davon bin ich fest überzeugt.

 

Potsdam

Foto: NABU nennt erste Ergebnisse der Gartenvogelzählung 2013

NABU nennt erste Ergebnisse der Gartenvogelzählung 2013

Beteiligung noch bis zum 21. Mai möglich

17.05.2013

Potsdam. Vor einigen Tagen hatte der NABU Brandenburger Bürger dazu aufgerufen, jeweils eine Stunde lang von einem vorher gewählten Ort aus Gartenvögel zu zählen. Nun liegen erste Ergebnisse vor und Tendenzen sind klar erkennbar.Die Sorge, dass der lange Winter möglicherweise Kleinvögeln geschadet hat...weiter »

Potsdam

Tourismus in Brandenburg wird immer beliebter

Seit Jahresbeginn schon 1,74 Millionen Übernachtungen

17.05.2013

Potsdam.  „Brandenburg ist ein attraktives Reiseziel, das in der Beliebtheitsskala der Besucher immer höher klettert. Das belegen die aktuellen Zahlen: In den ersten drei Monaten 2013 konnten die märkischen Touristiker schon 1,74 Million Gästeübernachtungen verbuchen – das sind 4,1 Prozent mehr...weiter »

Potsdam

Stadtarchiv vorübergehend für die Öffentlichkeit geschlossen

17.05.2013

Potsdam. Aufgrund der Einführung einer neuen Archivverwaltungssoftware kann das Stadtarchiv der Landeshauptstadt Potsdam von Mittwoch, den 22. Mai bis Freitag, den 31. Mai nicht öffentlich genutzt werden.Telefonische Auskünfte werden vom 22. bis 24. Mai nur über die Behördenrufnummer 115 erteilt. Vom...weiter »

Potsdam

Foto: Ein Ehrenplatz für Karl Marx

Ein Ehrenplatz für Karl Marx

Genossenschaft enthüllt neues Bild ihres Namenspatrons

17.05.2013

Potsdam. Als Auftakt ihres Jubiläumsjahres zum 60. Geburtstag am 18. Mai 2014 hat die Genossenschaft Karl Marx am Freitag ein viel diskutiertes Bildnis ihres prominenten Namenspatrons enthüllt. Die Grafik des Potsdamer Malers Stefan Lierse entstand nach intensiver, mehrmonatiger Debatte der Mitglieder, die...weiter »

Potsdam

Tolle Preise beim Trailer-Wettbewerb

Junge Musiker gesucht

17.05.2013

Potsdam. Jugendliche bis 25 Jahre können ihre Musik für den Trailer des Deutschen Multimediapreises 2013 einreichen. Der Deutsche Multimediapreis für Kinder und Jugendliche MB21 ruft junge Musikerinnen und Musiker dazu auf, ihre elektronisch erzeugten Kompositionen als Sound für den neuen MB21-Trailer...weiter »

Berliner Vorstadt

Erneuerung Nuthestraße am Knoten Berliner Straße

17.05.2013

Berliner Vorstadt. Die Arbeiten zur Erneuerung der L 40 Nuthestraße im Bereich des Anschlusses an den Knoten Berliner Straße werden ab sofort intensiviert und beschleunigt, teilte die Potsdamer Verwaltung am Freitag mit. Um die Verkehrsbehinderungen an dem hochfrequentierten Knotenbereich zu verkürzen, sei durch...weiter »

Potsdam

Frühsommer-Konjunkturumfrage der IHK Potsdam

Unternehmen beurteilen die Lage kritisch und schauen positiv gestimmt in die Zukunft

17.05.2013

Potsdam. "Die Westbrandenburger Unternehmen blicken zuversichtlicher in die Zukunft als noch zu Jahresbeginn. Die unkalkulierbaren Entwicklungen und Risiken im Euroraum bereiten den Unternehmen jedoch weiterhin Sorgen. Trotzdem werden zurückgestellte Investitionen nachgeholt. Geburtenrückgang und...weiter »

Potsdam

ProPotsdam unterstützt den Schlösserlauf

Beim Jubiläum des Rennens zwischen Schlössern und Gärten ist die städtische Bauholding zum sechsten Mal Hauptsponsor

17.05.2013

Potsdam.  Wenn am 2. Juni wieder Sportbegeisterte aus ganz Europa nach Potsdam kommen, um eine der schönsten Laufstrecken des Kontinents zu erleben, ist auch die kommunale Bauholding ProPotsdam erneut dabei. Das Unternehmen unterstützt die Veranstaltung bereits seit den Anfangstagen - bei der...weiter »

Potsdam

Einwohnerfragestunde: Fragen bis 27. Mai einreichen

17.05.2013

Potsdam. Die nächste Einwohnerfragestunde der Stadtverordnetenversammlung findet am Mittwoch, dem 5. Juni, von 19 bis 20 Uhr statt. Es ist zugleich die letzte Sitzung vor der Sommerpause. Die Fragestunde ist eine Einrichtung der Stadtverordnetenversammlung, in der  Einwohner die Möglichkeit erhalten,...weiter »

Potsdam

Foto: Zu Pfingsten kommen die Rittersleut

Zu Pfingsten kommen die Rittersleut

9. Ritterfest im Volkspark Potsdam vom 18. bis 20. Mai 2013

17.05.2013

Potsdam. Zu Pfingsten wird es im Volkspark bunt, laut, historisch, artistisch, magisch und musikalisch gleichermaßen zugehen. Das beliebte Ritterfest am Großen Wiesenpark lädt kleine und große Besucher auf eine historische Zeitreise ein. Vom 18. bis 20. Mai unterhält die Crew des "„history &...weiter »

  1 2 3 4 5   

Blickpunkt Werbepartner
Der BlickPunkt als Zeitung
BlickPunkt Potsdam

Tuchmacherstr. 45-50 
D-14482 Potsdam

Tel.: 0331 / 5059600 
potsdam@blickpunkt-brandenburg.de

Redaktion:
Tel.: 0331 / 50 59 613
E-Mail: redaktion@blickpunkt-brandenburg.de

» E-Paper dieser Ausgabe

Anzeige

Billardtisch

Reportageserie "Unterwegs"

Redakteure geben Anregungen für Touren in der Heimat

Reportageserie

In regelmäßiger Folge schildern BlickPunkt-Redakteure heiter, spannend und abwechslungsreich ihre Erlebnisse auf ausgewählten Fahrten oder Ausflügen zu brandenburgischen Reisezielen. Alle vierzehn Tage erscheint ein weiterer Teil der „Unterwegs“-Reihe mit vielen Infos, Bildergalerien und Videos.
Jetzt neu:
Per Rad rund um Wünsdorf - Auf den Spuren von Fischerdörfern und Bunkeranlagen

weiter lesen »

Nachgelesen

Hintergründe, Kurzinfos, Regionalwiki

Nachgelesen

Sie möchten mehr erfahren zu den Fragen, die das aktuelle Zeitgeschehen aufwirft? In unserer Rubrik "Nachgelesen" finden Sie wertvolles Hintergrundwissen zu zahlreichen Themen aus der Region - von Politik bis Kultur, von Umwelt bis Geschichte.

weiter lesen »

Filmtipp

Der Dieb der Worte

Filmtipp

Von Plagiaten haben wir in der letzten Zeit häufig gehört. Was passiert aber, wenn ein junger, erfolgloser Autor ein altes Manuskript findet, das nie veröffentlicht wurde, aber das Potenzial hat, ein Verkaufsschlager zu werden?

weiter lesen »

Fit für Beruf und Studium

Ausbildungsmagazin "start!"

Fit für Beruf und Studium

Die Online-Version der aktuellen Ausgabe des Ausbildungs-
magazins "start!" mit vielen nützlichen Tipps für den Berufsanfang gibt es ab sofort hier!

weiter lesen »

Blog des Monats

"Tiere im Garten" aus Zeuthen

Blog des Monats

Gerhard Ebert aus Zeuthen ist mit "Tiere im Garten" unser Blog des Monats im Mai. Erfahren Sie in unserem Interview mehr über den naturinteressierten Blogger!

weiter lesen »

Regionale Reisetipps

Sonntagsausflug in die ehemalige Neumark

Regionale Reisetipps

Beim aktuellen Reisetipp erwartet Sie ein Sonntagsausflug mit Historischem, Kulinarischem und Abenteuerlichem. Ausgangspunkt der Tour ist die Oderbrücke in Hohenwutzen: Redakteur Christof Gärtner führt Sie in die ehemalige Neumark.

weiter lesen »

Musik-Blog

Jake Bugg

Musik-Blog

Der 18-Jährige Wunderknabe aus Nottingham erzählt 50 Jahre Rockgeschichte neu. Mehr zum Debüt des Sängers gibt es im Bandsalat-Blog!

weiter lesen »

Bildergalerien

Die schönsten Foto-Impressionen

Bildergalerien

Klicken Sie sich durch unsere Fotogalerien von regionalen Veranstaltungen und aktuellen Ereig-
nissen!

weiter lesen »

WUNDERvolles Brandenburg

Brandenburg entdecken!

WUNDERvolles Brandenburg

Wir stellen interessante und spannende Kapitel aus dem Inhalt dieses einzigartigen Reiseführers vor.

weiter lesen »

BlickPunkt Shop

Berlin erfahren!

BlickPunkt Shop

Entdecken Sie die Hauptstadt vom Fahrradsattel aus! Jetzt versandkostenfrei in unserem Shop!

weiter lesen »

Im BlickPunkt-Shop

Puhdys: "Akustisch. Die Hits live"

Neu im Shop

25 Klassiker und Perlen, Volkslieder und Hymnen der Puhdys in brillanten akustischen Versionen! Jetzt portofrei in unserem Shop bestellen!

weiter lesen »


Der Weg zum Glück ist ausgeschildert

Neu im Shop

Unterhaltsam und anregend zeigt Bettina von Kleist viele konkrete Möglichkeiten  auf, damit das Glück kein Mysterium bleibt, sondern bewusst gelebt werden kann. Versandkostenfrei im Shop bestellen!

weiter lesen »


TOP-Events
Musik/Konzert: Rock in Caputh
Rock in Caputh

Fr, 24.05.2013 bis Sa, 25.05.2013
,

weitere Infos »


Kinder: Die Streiche des Wassermann Lischko
Die Streiche des Wassermann Lischko

Mo, 27.05.2013 bis Fr, 31.05.2013
9.00 Uhr, 11.00 Uhr und 14.00 Uhr,
Kinder: 4,00€/Erwachsene: 6,00€

weitere Infos »


Ausstellung: Role Models! Die Frau in der DDR in Selbst- und Fremdbildern
Role Models! Die Frau in der DDR in Selbst- und Fremdbildern

Sa, 26.01.2013 bis Mo, 20.05.2013
,

weitere Infos »