Gesundheitscampus der Region

Gesundheitscampus der Region

Mirko Papenfuß versenkt die traditionelle Kartusche bei der Grundsteinlegung für die neue Palliativstation und das Mutter-Kind-Zentrum, die hinter den Bettenhäusern des Klinikums Markendorf entstehen. Insgesamt werden in Markedorf 60 Millionen Euro in fünf Jahren investiert. Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke würdigte das als Bekenntnis zum Standort Frankfurt. Foto: Klemt

Grundsteinlegung für Erweiterungsbau des Klinikums Markendorf

Gesundheitsministerin Diana Golze. Foto: KLemt

Frankfurt (Oder).

Auf dem Gelände des Klinikums Markendorf wurde am 11. März der Grundstein für eine Palliativstation und ein Mutter-Kind-Zentrum gelegt. Auch zentrale Stations-Funktionsräume sind in dem Gebäude mit seinen mehr als 12.000 Quadratmetern Gesamtfläche geplant, das im Sommer 2017 fertig sein soll. Das Projekt ist Bestandteil eines über fünf Jahre laufenden Investitionsprogramms der Rhön-Klinikum AG, das einen Gesamtumfang von 60 Millionen Euro hat.

Für Geschäftsführer Mirko Papenfuß wird das Klinikuim Markendorf damit noch stärker zum Ankerpunkt der medizinischen Versorgung und zu einem Motor der Weiterbildung des medizinischen Personals.  

Rhön-Vorstand Dr. Martin Siebert verwies auf die dreifache Verantwortung auf gesundheitspolitischem, arbeitsplatzorientiertem und unternehmerischem Gebiet, der sich die Rhön-Klinikum AG stelle.

Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke würdigte die Erweiterung zu einem Gesundheits-Campus für die Region als ein deutliches Bekenntnis der Bauherren zum Standort Frankfurt (Oder).

Gesundheitsministerin Diana Golze bezeichnete das Vorhaben als einen Meilenstein der Gesundheitsversorgung. Dadurch entstünden neue Möglichkeiten zur besseren Verzahnung von stationärer, teilstationärer und ambulanter Versorgung. Das Land Brandenburg habe seit 1991 in die Umgestaltung und Modernisierung der Krankenhauslandschaft in Brandenburg insgesamt vier Milliarden Euro investiert. Allein auf Frankfurt entfielen davon knapp 150 Millionen Euro.

Das Klinikum Markendorf versorgt jährlich mehr als 34.000 Patienten stationär und mehr als 40.000 Patienten ambulant. 1.500 Mitarbeiter sind im Klinikum Markendorf beschäftigt. Klemt

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