Autos für die Polizei

Bund zögert - Brandenburg zahlt

Potsdam.
Brandenburgs Polizei erhält neue Fahrzeuge. Innenstaatssekretär Matthias Kahl übergab in Potsdam 32 Einsatzfahrzeuge vom Typ Mercedes-Benz Sprinter an Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke. Darunter sind auch 23 Halbgruppenfahrzeuge für die Bereitschaftspolizei. Brandenburg habe sich entschlossen, diese Fahrzeuge auf eigene Kosten zu beschaffen, weil der Bund seiner selbst eingegangenen Verpflichtung zur Ausrüstung der Bereitschaftspolizeien „immer zögerlicher“ nachkomme, sagte Kahl. 

Die Polizeihundertschaften sind insbesondere durch die wachsende Zahl von Demonstrationen immer häufiger gefordert. Im vergangenen Jahr absolvierte die Bereitschaftspolizei 650 Einsätze in Brandenburg und 31 Einsätze in anderen Ländern. Die Fahrzeuge legten dabei eine Strecke von mehr als 2,6 Millionen Kilometern zurück. Auch vier speziell ausgerüstete Einsatzfahrzeuge für die Verkehrspolizei sowie fünf Gruppenwagen zum Transport von Beamten des Wachdienstes wurden angeschafft.  red

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