Ostdeutsches Wirtschaftsforum tagt in Bad Saarow

Ostdeutsches Wirtschaftsforum tagt in Bad Saarow

A-ROSA FORUM in Bad Saarow Foto: Kohlmann

2. Auflage des "Davos' des Ostens"

Bad Saarow.

Am 09. und 10. November findet im A-ROSA FORUM in Bad Saarow das Ostdeutsche Wirtschaftsforum (OWF.ZUKUNFT) statt. Es versteht sich als Zukunftsgipfel für die neuen Bundesländer und Berlin. Nach der erfolgreichen Premiere des „Davos des Ostens“ vor einem Jahr, das seinerzeit auf eine starke mediale Resonanz stieß (siehe www.ostdeutscheswirtschaftsforum.de), wird dieser Veranstaltung mit großen Erwartungen entgegengesehen. In Bad Saarow werden mehr als 150 Entscheider und Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über die Zukunft der ostdeutschen Wirtschaft diskutieren. Dazu werden unter anderem die einzelnen Bundesländer Beiträge präsentieren, die für sie von bemerkenswerter Zukunftsrelevanz sind.Für Brandenburg und Sachsen heißt das Thema: "Das Lausitz-Projekt – Strukturentwicklung als Chance" und wird vorgetragen von Dr. Helmar Rendez, Vorstandsvorsitzender der Lausitz Energie Bergbau AG, Lausitz Energie Kraftwerke AG. Ein weiteres Brandenburgthemen ist: "Brandenburg – Kampf gegen Vorurteile. Auch die digitale Wende braucht eine kommunikative Anstrengung."
Es werden in Vorträgen und Diskussionsrunden die erforderlichen Potenziale für die erfolgreiche digitale Entwicklung vorgestellt und diskutiert.

 Prominente Gäste und Teilnehmer der Veranstaltungen sind Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (Brandenburg), Martin Dulig (Sachsen), Harry Glawe (Mecklenburg-Vorpommern), Wolfgang Tiefensee (Thüringen) und Prof. Armin Willingmann (Sachsen-Anhalt) sowie der  Regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller, der Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, Dr. Reiner Haseloff sowie die Vize-Ministerpräsidenten Martin Dulig (Sachsen) und Christian Görke (Brandenburg) sowie der Digitalisierungsminister aus Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel.
Ein namhaft besetzter Thinktank hat zur inhaltlichen Vorbereitung des OWF.ZUKUNFT ein Memorandum erarbeitet, das unter dem Titel „Ostdeutschland – Ein Land für gute Ideen und mutige Ziele“ die digitale Wende in den Vordergrund stellt. Haben wir das Zeug dazu, in Ostdeutschland Vorreiter der digitalen Wende zu werden?, lautet die zentrale Frage und beinhaltet zugleich ein mutiges wie ambitioniertes Zukunftsziel, das der Entwicklung in den neuen Bundesländern und dem Image Ostdeutschlands einen spürbaren Schub verleihen soll. Das Memorandum appelliert an die Politik, will aber auch Impulse für Wirtschaft und Wissenschaft geben. Dazu werden sieben Handlungsfelder definiert. red

Kommentare

  1. User
    K.hintzmann Hoppegarten, Do, 09.11.2017 15:22

    Bericht über OWF