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    Roland Schmid Teltow, So, 01.10.2017 13:47

    Dass der derzeitige Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt ein besonders skrupelloser Lügner ist, ist ja insbesondere für den aktuellen Bodenspekulations- und Korruptionsskandal sogar mittels amtlichen Katasterauszug bewiesen: plus.google.com/103247635037542125183/posts/MAB8vN516S1 Im folgenden Richtigstellungen zu einigen Sätzen in diesem Artikel hier: „„Die Marina ist mit 15 Millionen Euro veranschlagt und komplett durch Haushaltsmittel abgesichert", sagt Schmidt im Gespräch mit dem BlickPunkt und fügt hinzu, dass die Stadt mit 14 Euro Schulden pro Kopf der Bevölkerung als schuldenfrei gelte.“ Eine üble Augenwischerei: Die Stadt Teltow hat riesengroße Schulden und zwar bei ihren Bürgern. Und zwar insbesondere als Versäumnisse bei den nicht geleisteten Aufwendungen beim Herrichten der dringend notwendigen Verkehrsinfrastruktur. Hier einige Beispiele aus der Vielzahl der Versäumnisse: fehlende Teltowwerftbrücke: plus.google.com/103247635037542125183/posts/ERtbLk26bs8 fehlende Fritz-Schweitzer-Brücke: plus.google.com/collection/QQnETE fehlende, ordentlich befestigte Wege über die Buschwiesen: plus.google.com/103247635037542125183/posts/STWeJaN1w9z fehlende Brücke für die Radfahrer über die Westseite des S-Bahnhofes: plus.google.com/103247635037542125183/posts/9dGrTFaDGsw nicht mal das fehlende kurze 3,30m-Stückchen nicht-fahrbahnbegleitender, selbstständig geführter Radweg an der Nordostecke Vancouverstraße hat die Stadtverwaltung zustandegebracht: plus.google.com/103247635037542125183/posts/RKGrg8Zt87K ein fehlender Bürgersteig zur Schulwegsicherung: plus.google.com/103247635037542125183/posts/4SRtZG68mzh zur dreisten Lüge des derzeitigen Bürgermeisters, das übel holprige Kopfsteinpflaster (industriell hergestellt mit Pflasterspaltmaschinen) in der Altstadt wäre historisches Pflaster und dürfe nicht ausgetauscht werden. Das Gegenteil ist wahr: plus.google.com/103247635037542125183/posts/QmTVPpptuf4 nicht einmal Fahrradabstellanlagen bringt die Stadtverwaltung zustande wo sie dringend gebraucht werden: plus.google.com/103247635037542125183/posts/hJsBofvDJid „In der Politik ist der gelernte Koch schon seit 1990, als er mit einigen Arbeitskollegen spontan den Ortsverein der SPD gründete und zur Wahl antrat.“ Eine besonders freche Lüge: Als Thomas Schmidt erst im Februar 1990 bei den SPD-Versammlungen in Erscheinung trat, hatte die SPD in Teltow schon seit Herbst 1989 existiert! Nur als kleines Detail: So wurde ich z.B. im Dezember 1989 von der SPD Teltow zum „Runden Tisch“ ins Teltower Stadthaus delegiert. Meine Mitgliedskarte von damals besitze ich noch, dort ist dokumentiert, dass ab November 1989 schon geordnet Mitgliedsbeitrag entrichtet wurde. Dass Thomas Schmidt dann ab Februar in der SPD Teltow aktiv wurde hatte folgenden Grund: Ab Ende Februar 1990 wurden dann schon die Kandidaten der SPD für die am 6.Mai geplanten Kommunalwahl aufgestellt. Da haben solche Typen wie er sich natürlich beeilt um sich da hineinzudrängeln um Kariere zu machen was unter den damaligen besonderen Umständen ganz einfach war. „Dass dort Betonreste und andere umweltbelastende Stoffe aus dem ehemaligen Betonwerk im Boden zurückgeblieben sind, sei allen bekannt gewesen.“ Eben und so eine Sanierung ist dann nicht aus dem Haushalt der Stadt Teltow zu finanzieren. Sondern vor einem Verkauf an die Stadt von den vormaligen Grundstückseigentümern. Dass die dann für eine eventuelle Sanierung Finanzen letztendlich insbesondere aus dem Bundeshaushalt erhalten hätten ist dann eine ganz andere Geschichte, weil es sich im Wesentlichen um kriegs- und teilungsbedingte besondere Lasten handelt. Im hiesigen Teltower Monatsjournal lokal.report Ausgabe Mai 2017 ist ein Leserbrief mit Details zum Gesamtvorgang abgedruckt worden. Viele Grüße Roland Schmid