Medizin studieren in der Hafenmetropole

Medizin studieren in der Hafenmetropole

Rettungsstelle des Asklepios Klinikum Uckermark. Symbolbild: Andreas Schwarze (asc)

Schwedt/Szczecin. In Polen und Deutschland studieren und in der Zukunft als Mediziner in Deutschland arbeiten: das ist das Ziel des Asklepios-Studiengangs der Pommerschen Medizinischen Universität in Szczecin (Stettin).

In den ersten drei Jahren werden in Szczecin die wissenschaftlichen Grundlagen in englischer Sprache gelehrt, allerdings mit einem deutlichen Praxisbezug, der durch begleitenden klinischen Unterricht sichergestellt wird.

Praktische Anwendung des erworbenen theoretischen Wissens und Methodenkompetenz, insbesondere für lebenslanges Lernen stehen dabei im Vordergrund. Im zweiten Abschnitt des Studiums (4.-6. Jahr) liegt der Schwerpunkt auf dem Kontakt zu Patienten.

Anstelle von Frontalvorlesungen im großen Hörsaal, findet die Ausbildung der Asklepios-Studenten in kleinen Gruppen durch Seminare und Praktika vor Ort statt. Die Studenten sind in dieser Zeit überwiegend in Deutschland in den Asklepios Häusern in Schwedt und Pasewalk sowie demnächst auch in Brandenburg/Havel sowie Lübben/Teupitz eingesetzt. In der Regel sind nicht mehr als zwei Studenten pro Station eingeteilt. So kann praxisnah unterrichten und sich auf die Studenten bestens einstellen.

Am Ende des Studiums steht die polnische Approbation als Arzt, die unproblematisch in eine deutsche Approbation eingetauscht werden kann.Eine Bewerbung für das Studienjahr 2017/2018 ist noch bis Ende August 2017 möglich. red

Mehr Informationen zum Programm unter:

www.pum.edu.pl/german/das-medizinstudium

Kommentare

  1. User
    Anonym Schwedt, Mi, 16.08.2017 10:12

    Man sollte in diesem Beitrag hinzufügen, dass die Studiengebühren bei 13.500€ pro Jahr liegen!