Linke verlangt vom Bund mehr Geld für Flughafen-Schallschutz
06.08.2012
Berlin. Der Bund muss sich nach Ansicht der brandenburgischen Linksfraktion an Mehrkosten für einen besseren Schallschutz am künftigen Hauptstadtflughafen in Schönefeld beteiligen. "Die Bundesregierung muss sich endlich der Aufgabe Lärmschutz stellen", sagte Fraktionschefin Kerstin Kaiser am Montag in Potsdam. Bereits am Sonntag hatte der Vorsitzende der Linke-Bundestagsfraktion, Gregor Gysi, mehr Geld vom Bund für den Anwohner-Lärmschutz gefordert.
Kaiser sagte, den Standortvorteil eines Flughafens am Regierungssitz nutzen, aber Brandenburger im Umfeld des Airports mit dem Lärm allein lassen, sei nicht akzeptabel. Der Bund sei wie Brandenburg und Berlin Gesellschafter des Flughafens. Brandenburg habe bereits Zusatzkosten für den Schallschutz im Haushalt eingeplant.
dapd
Straupitz
20.05.2013
Straupitz. Traditionell veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM) e.V. zusammen mit ihren Landesund Regionalvereinen alljährlich am Pfingstmontag den Deutschen Mühlentag. Zweck des seit 1994 stattfindenden Deutschen Mühlentages ist, die Aufmerksamkeit und das
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07:07
Das nennt man dann strafbare Wettbewerbsverzerrung (unlauterer Wettbewerb). Der FBB (Flughafen Berlin-Brandenburg) ist eine GmbH und wenn der Staat diese insolvente Firma mit Finanzspritzen bevorzugt begeht er unlauteren Wettbewerb. Unterstützt er mich auch mit Geld, wenn meine Firma insolvent ist??? Wohl kaum. Diese Firma hat sich gründlich verkalkuliert und ist Pleite, stirbt der FBB ist das gesunde Wirtschaft.